Musik-Update KW32-2017

Posted by  PeBa   in       3 months ago     733 Views     Leave your thoughts  

Wie ist es oft mit den guten Vorsätzen? Man kommt oft nicht dazu diese wirklich wie geplant durchzuziehen. Und so leider auch mit diesem Format. Aufgrund beruflicher und privater Verpflichtungen bin ich nicht dazu gekommen dieses Format wie gewünscht zu pflegen. Daher nun die angepasste Ansage: ich versuche es wöchentlich zu pflegen, garantiere aber das nicht.

Außerdem neu dabei, ich kämpfe mich gerade durch meine digitale Musiksammlung mit all den Promos usw. und werde daher auch nochmal Reviews vorstellen, die es evtl. schon auf music-discovery.de gab. Dann gibt es dazu hier ein kurzes Summary und den Link zur alten Review. Special Tipps, werde ich dann als normalen Beitrag nochmal posten.

Und nun zu einigen aktuellen Tipps und Vorstellungen. Heute mit Schwerpunkt in meinem Black Metal Promo-Ordner.

Angantyr – forvist
Das ist Black Metal Standard-Schrammel-Kost. Hier und da blitzen nette Ideen durch, aber im Gesamten leider viel zu eintönig und langweilig.
http://music-discovery.de/2014/04/short-note-angantyr-forvist/

Broken Moon – hoffnungslos
Als Gesamtwerk geht das gar nicht, denn der Sänger ist so übel, das er alles kaputt macht. Auf music-discovery.de habe ich das auch kurz abgehandelt, muss aber beim erneuten Anhören sagen, rein musikalisch sind einige tolle Ideen verarbeitet und man hat sich da schon Mühe gegeben. Das bringt aber leider nichts, wenn der Sänger nur ein kreischendes, wimmerndes Etwas ist, das selbst die besten Ideen zu zerstören weiß. Mit anderem Sänger und etwas besser produziert, wäre das durchaus eine interessante Nummer geworden.
http://music-discovery.de/2012/12/short-note-broken-moon-hoffnungslos/

Diablery – architect
Wenn Black Metal so klingt, dann klappt das auch mit dem Death Metal Fan. Bei mir hats jedenfalls gefunkt und diese Band aus Griechenland macht mal so richtig Spaß. Hier gibt es nichts zu meckern, das ist einfach gute Musik und beweißt, das auch Black Metal weit mehr als nur Geschrammel sein kann.
http://music-discovery.de/2014/06/diablery-architect/

Repulsive Vision – EP
Drei Songs sind jetzt nicht so die Masse, sind aber schon einmal sehr gut um einen ersten Eindruck zu bekommen. Irgendwo zwischen Death Metal und Thrash Metal hat sich diese Band angesiedelt. Sie erfinden das Rad nicht neu, aber machen Laune, vor allem durch die flotten und lockeren Riffs. Hier zeigt sich einfacher und wenige und ist oft mehr. Macht Laune und Lust auf mehr.

Alice Cooper – paranormal
Der Master of Horror and Metal meldet sich mit dieser Scheibe erneut zu Worte und um es kurz zu machen, das konnte er schon mal besser. Ich habe ihn zwar seit den alten Scheiben aus den Augen verloren, aber das ist größtenteils sehr banal und liegt weit hinter dem was er mal machte. Da können die etwas energielosen Liveaufnahmen alter Klassiker auch nicht viel reißen. Lediglich das etwas ungewöhnliche “dynamite road” ließ mich aufhören. Diese Scheibe wird nur erfolgreich weil Alice Cooper drauf steht, nicht wegen guter Songs.

About  

PeBa

Metal Musik der harten und schrägen Gangart, Filme der harten und schrägen Gangart und Computer Games der schrägen und harten Gangart... das sind die Sachen die mir gefallen. Vom Heavy Metal bis hin zum Death Grind Metal und Industrial, so meine musikalischen Vorlieben. Bei Filmen vom Fantasy oder SciFi-Spektakel bis hin zum Horrorfilm, aber auch Anime. Und bei Computergames darf es durchaus auch mal ein Shooter sein, bei dem das Blut spritzt. Und trotzdem bin ich der normale nette Mann von Nebenan und kein psychopatischer Serienmörder. Just have fun and enjoy your time!

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