Hot Fuzz …ohne Zombies, aber ähnlich skurril wie „Shaun of the dead“

Simon Pegg und Nick Frost haben mich damals schon beim ersten Trailer von „Shaun of the dead“ mehr als nur positiv überraschen können und als dann Hot Fuzz als Nachfolger herausgekommen ist, war dieser Film natürlich auch ein Pflichtkauf.

Polizist Nicholas Angel ist einer der Besten der Londoner Polizei. Und er ist so gut das man ihn wegbefördert, aufs Land in ein kleines Dorf, da er seine Kollegen in London schlecht aussehen lässt, da er einfach zu gut ist. Und so muss ein übermotivierter Polizist den Dienst im Hinterland Englands antreten, der Stadt mit der niedrigsten Kriminalität im Land. Doch schnell stellt Angel fest, das irgendwas hier nicht zu stimmen scheint. Denn Verbrechen gibt es keine, aber viele Unfälle und all seine Schlussfolgerungen werden von den Kollegen schnell abgetan und er wird als übermotiviert und paranoid abgetan. Doch er bleibt hartnäckig und will das Geheimnis der Stadt lüften.

Der Film enthält enorm viel schwarzen Humor und weiß damit genauso gut zu punkten, wie sein Vorgänger Shaun of the dead. Wer die Zombiekomödie mag, der wird auch diesen Film lieben. Dazu eine besondere Art, wie der Film geschnitten ist, welches den Film deutlich von der Masse abzuheben weiß. Das ist eine Komödie die beweißt, das intelligenter Humor der teils sogar etwas unterschwellig ist, weit besser funktioniert, als viele diese Hollywood Komödien die einem mit Gewalt Humor vorsetzen wollen. Dazu noch eine interessante Story und fertig ist ein Kultfilm, der für verdammt gute Unterhaltung sorgt.

Ein Kultfilm den ich immer wieder gerne anschaue und ohne schlechtes Gewissen weiterempfehlen kann.

IMDB: http://www.imdb.com/title/tt0425112

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