Cargo …da draußen bist du nicht allein

Dieser Zusatztitel passt sehr gut zu diesem Film, denn in diesem Science Fiction Film spielt gerade diese Ungewissheit einen wichtige Rolle. Wobei man vorweg schon gleich sagen kann, er ist typisch für einen Science Fiction Film dieser Art gedreht, sehr grau, langsam und auch etwas schleppend, wie die Handlung vorangetrieben wird. Aber trotzdem ist er interessant und die finale Auflösung ist zwar durchaus abzusehen, aber trotzdem interessant und gut gemacht.

Die Erde gilt als totes Land und die Menschheit hat sich auf eine Raumstation zurückgezogen, doch diese reicht nicht unbedingt um alle Menschen zu versorgen und so sucht die Menschheit nach einer neuen Heimat. RHEA gilt als dieses Paradies und einige Wenige erhalten die Möglichkeit in dieses Paradies umzuziehen.

Eine junge Ärztin möchte ihrer Schwester nach RHEA nachfolgen und heuert deshalb auf dem Raumfrachter Kassandra an. Dieser soll Versorgungsgüter zur weit abgelegenen Station 42 liefern. Eine lange Reise die Ihr das Geld für ein Ticket nach RHEA einbringt. Doch irgendwas stimmt mit dieser Reise und der Fracht nicht, denn während sie die Wache übernimmt, stellt sie fest das sie nicht alleine wach ist. Doch wer ist sonst noch wach an Board und was hat dieser blinde Passagier vor. Und was ist so besonders an der Fracht, das der blinde Passagier immer wieder das Schott zum Laderaum öffnet.

Dieser Film ist wie gesagt wie für solche Nieschenfilme im SciFi-Bereich durchaus schleppende und träge, hat aber Charme und weiß einen zu fesseln. Für eine Produktion mit deutscher Beteiligung sogar erstaunlich gut und auch gut Produziert. Kein Triple-A Movie, aber weit besser als vieles was es in dieser Art im B-Movie Sektor gibt.

IMDB: http://www.imdb.com/title/tt0381940

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