World´s End – Pegg und Frost wieder als Chaostruppe unterwegs

Simon Pegg und Nick Frost mal wieder zusammen auf der Leinwand. Wer jetzt auf einen Kracher wie Shaun of the Dead oder Hot Fuzz hofft, wird zwar etwas enttäuscht, was aber nicht heißt, das dies hier schlecht ist. Das Problem ist wenn man Hits abgeliefert hat, wird man an diesen gemessen. Und beide eben genannte Titel haben eigentlich alles richtig gemacht und sind damit nur schwer zu toppen. World´s End weiß mit dem gleichen schrägen Humor zu punkten, wirkt aber etwas zurückhaltender als die beiden Klassiker.

1 Nacht, 5 Freunde, 12 Kneipen, das ist das Motto des Films. Die goldene Meile wurde damals nicht geschafft und soll nun viele Jahre später noch einmal angegangen werden. Gary King (Simon Pegg) sammelt die alte Truppe zusammen mit vielen faulen Tricks, um noch einmal diese Tour zu starten. Damals hatten sie es nicht geschafft, aber nun soll man erfolgreich sein. Doch man merkt schnell, das sich einiges in der alten Heimatortschaft geändert hat. Irgendwas stimmt mit den Leuten nicht und je weiter die Tour voranschreitet, umso mehr erkennen sie, was das sein könnte. Haben Aliens die Ortschaft übernommen? Mehr dazu im Film, vor allem die Auflösung hat was für sich.

World´s End ist eine gelungene Komödie mit den typischen schrägen Humor, den man von den beiden erwarten darf. Unterhaltsam und rasant und sehr lustig. Sehr gelungen, aber wie bereits Anfangs erwähnt, nicht ganz so gut gelungen, wie die beiden alten Werke der beiden Schauspieler. Trotzdem sehenswert.

IMDB: http://www.imdb.com/title/tt1213663

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