John dies at the End – verrückter als Nacked Lunch?

David Cronenberg hat damals den Film Naked Lunch herausgebracht, der wirklich mehr als nur abgedreht und verrückt ist. John dies at the End ist zwar anders, irgendwie aber auch nicht. Der Film ist schräg, er ist verrückt, er ist skurril aber hat verdammt viel Charme. Und man kapiert leichter um was es wirklich geht als beim David Cronenberg Film.

Um was geht es hier? Tja und hier wird es schwierig, denn die Handlung zu beschreiben ist verdammt kompliziert. Alles geht um eine sogenannte Sojasoße, mit der man auf einmal Sachen sieht, die alles andere als normal sind. Und als John und Dave mit dieser Soße in Kontakt kommen, ändert sich plötzlich alles für sie. Wesen und Orte die ein Mensch normalerweise nicht sieht, offenbaren sich ihnen und Reisen in Parallelwelten sind plötzlich auch möglich. Und letztendlich stirbt John… oder doch nicht?

Man darf mit Monstern aller Formen und Größen rechnen. Sogar ein Fleischmonster, das sich aus Steaks, Rippchen und allem was eine Tiefkühltruhe hergibt zusammen setzt. Merkwürdige Kulte auf fremden Planeten, Drogentrips, Visionen, Hot Dogs die als Handy fungieren und vielem mehr.

Das Ganze wirkt wie ein merkwürdiger Drogentrip und trotzdem macht das alles Sinn. Dieser Film spricht bestimmt nicht jeden Filmfan an, wer aber auch für abgedrehte Sachen offen ist, wird hier wirklich Spaß mit haben. Hier heißt es den Trailer anschauen und selber entscheiden, ob man sowas mag. Ich kann den Film durchaus empfehlen.

IMDB: http://www.imdb.com/title/tt1783732/

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