Stadt der Gewalt

Mit der großen Auswanderungswelle von China nach Japan kamen viele Imigranten in das Land und versuchten in Japan zu überleben und nicht wieder ausgewiesen zu werden. Einer dieser Flüchtlinge ist der Arbeiter Tietou gespielt von Jackie Chan. Auf der Flucht vor der Polizei um nicht wieder ausgewiesen zu werden versucht er zu überleben und schließt sich mit einigen Landsleuten zusammen. Doch legale Wege bieten sich ihm nicht viele und so gerät er in die Fänge des organisierten Verbrechens und wird dort sogar zu einer großen Nummer. Doch er ist immer der Außenseiter, der Flüchtling, den keiner will. Und so fällt dieses Kartenhaus schlussendlich doch in sich zusammen. Doch nicht alles ist so, wie es immer scheint.

Dieser Film ist sehr deutlich und auch betont brutal. Im Gegensatz zu vielen anderen Jackie Chan Filmen will man hier nicht mit lustigen oder komischen Situationen unterhalten, sondern hier steht eindeutig das Drama der Flüchtlinge im Vordergrund. Und die Situation muss damals um 2000 sehr schlimm gewesen sein und das kann der Film mit teils schockierenden Bildern verdeutlichen.

Ein guter Film mit Charakter und einer packenden Story. Von diesem Film war ich wirklich sehr positiv überrascht, denn eigentlich hatte ich Anfangs keine großen Erwartungen an diesen Film.

Dieser Film ist ebenfalls in der Asia Blockbuster Edition Box enthalten.

IMDB: http://www.imdb.com/title/tt1075419

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