Where we Sleep – experiments in the dark …Gothic Rock meets Indiesounds

Mit 5 Songs irgendwo zwischen Gothic Rock und Indierock /  -pop präsentiert sich dieser Release. In der Info werden Bands wie Garbage, Curve, PJ Harvey und andere genannt, welche mir persönlich nicht viel sagen. Wobei das hier auch nicht unbedingt meine Musikrichtung ist, in der ich mich gewöhnlich bewege. Aber es macht trotzdem Spaß. Ruhig, etwas verträumt und romantisch, aber auch etwas düster schleichen die Klänge aus den Boxen. Das Ganze ist etwas ruhiger, hat aber wirklich enorm viel Charme. Die Sängerin passt auch gut zu diesem Sound und für Zwischendurch ist das durchaus eine erfrischende Abwechslung. Vor allem die teils fetten elektronischen Klänge die immer wieder als Effekte eingebaut werden machen Laune. Vor allem der Titelsong ist so ungewöhnlich und experimentell, das ich diesen durchaus als Highlight der Scheibe bezeichnen würde. Der passenste Vergleich der mir zu diesem Song eingefallen ist, lautet Einstürzende Neubauten treffen auf eine Jazz / Soul  Sängerin. Klanglich eine enorm interessante Nummer wie ich finde.

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