Jinjer – king of everything

Diese Band ist mir bis ich heute ein Video gesehen habe, irgendwie noch nie auf den Radar gekommen. Umso cooler das ich in den Promos dann sogar eine Platte der Band fand und natürlich musste ich hier sofort reinhören, denn die Band hat Charme. Einerseits kommt sie rockig-poppig daher wie Bands ala Guano Apes, bis dann die Stimmung zu extremen Deathcore wechselt. Sehr modern und verspielt und meist sehr treibend. Gerade dieser Wechsel aus den melodischene Parts die schon fast Hitcharakter haben und dann die extremen Deathcore Parts wissen so richtig zu punkten. Und was ich krass finde, meist hört man bei Growles raus, das diese von einer Frau stammen, spätestens wenn man es weiß. Hier hört man das gar nicht raus, was ich noch krasser finde, da die Sängerin ja auch die melodischen Parts perfekt auf den Punkt bringt. Die meisten Songs sehr treibend und aggressiv, aber auch melodische Songs und Halb Balladen sind am Start und hier braucht sich die Band in keinster Weise hinter den Songs zu verstecken die im Radio rauf und runter laufen. Und was mich am meisten erstaunt hat, der groovige Endsong “beggars dance” mit diesen funkigen Latino-Einflüssen ist es, der mir sogar am besten gefällt, da er einen so geilen Groove besitzt.

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