Aquaman

Die Justice League hatte ja mit ihrem ersten Film mit dem bescheuertsten Wendepunkt in der Handlung den ich je gesehen hatte einen mehr als schlechten Start. Den Film Justice League fand ich dann sogar ganz unterhaltsam, weil man sich da nicht zu ernst nahm, was vor allem bei einem Batman ganz gut rüber kommt. Aber vor allem ein Aguaman weiß zu begeistern, da er auch aufgrund des mehr als passend gewählten Schauspielers einfach perfekt in die Rolle passt. Er ist Badass, nimmt sich aber nicht zu ernst und hat auch mal ein Lächeln im Gesicht. Und so sympatisch präsentiert sich auch dieser Solofilm des Wassermanns.

Während Aquaman als eigentlicher Herrscher Atlantis davon eigentlich nichts wissen will, haben die Inhaber der Macht in der Unterwasserwelt ihre ganz eigenen Pläne und wollen die Menschen von der Erde waschen. Und so kommt es wie es kommen muss. Der unfreiwillige Held muss sich seinem Vermächtnis stellen und die Menschheit verteidigen und Atlantis in die Grenzen weisen.

Der Film weiß mit einer sehr ungewöhnlichen aber doch beeindruckenden Unterwasserwelt zu begeistern. Auch das Bunte finde ich bei einem Superhelden Film im DC Universum sehr ansprechend, da bei DC ja sonst eher alles Grau in Grau ist. Etwas Farbe ist da durchaus eine belebende Abwechslung. 

Der Film wirkt für einen DC Film extrem ansprechend und gehört von den aktuellen Produktionen des Comic Helden Universums zu den besseren Vertretern. Klar das ist immer noch Popcorn Kino aber das darf so ein Film durchaus sein. Denn sind wir mal ehrlich, bei einer Comicverfilmung erwarte ich 1,5 bis 2 Stunden tolle und actiongeladene Unterhaltung. Und dies bekomme ich hier definitiv. Neben Wonder Woman bisher mein persönliches Highlight aus den Verfilmungen aus dem DC Universum.

IMDB: https://www.imdb.com/title/tt1477834

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