Sword of the Stranger

Dies ist durchaus ein Kultanime der aber meines Gefühls nach nicht so ganz präsent ist, wie man es vielleicht erwarten würde. Er ist blutig, er ist brutal und erzählt eine tolle und auch spannende Geschichte.

Der Junge Kotaro wird von Kriegern der Ming Dynastie gejagt und weiß nur das er vor ihnen fliehen muss, aber nicht warum. Denn für diese Krieger, bzw. deren Herrn ist er enorm wichtig und wertvoll und so scheuen sie keine Schandtat, um den Jungen in die Finger zu bekommen. Doch als Kotaro auf einen verschrobenen und geheimnisvollen Reisenden trifft, der anscheinend gut mit dem Schwert umgehen kann, heuert er diesen als Beschützer an, bzw. beide werden durch das Schicksal mehr oder weniger miteinander verbunden.

Und so versucht dieser Fremde Kotaro zu helfen, seinen Heschern zu entkommen, was schließlich in einem finalen Showdown endet.

Dazu noch politische Ränke und Verschwörungen, die rund um die Protagonisten geschmiedet werden und sie ungewollt zu reinen Schachfiguren verkommen lässt, in einem Spiel das sie nicht beeinflussen können, aber ihr ganzes Leben beeinflusst.

Ein toller Film der nicht nur gut produziert wurde, sondern auch von der Erzählweise zu gefallen weiß.

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