Final Fantasy – Lost Stranger

Shogo ist seit Kindestagen ein großer Fan von Final Fantasy und hat die Gabe die Spiele im Detail zu analysieren und die Mechaniken zu hinterschauen und hat bereits in seiner Jugend zahlreiche Lösungsguides für die Spiele entwickelt. Auch seine kleine Schwester Yuko hat er für Final Fantasy begeistern können und so arbeiten nun beide als junge Erwachsene für Square Enix. Aber ihren Traum ihr perfektes Final Fantasy zu erschaffen konnten sie bis dato noch nicht erfüllen, da beide aktuell in den falschen Abteilungen arbeiten.

Lange Rede, kurzer Sinn, was passiert mit in einem Manga mit zwei Menschen die eine solche Faszination für Final Fantasy haben und plötzlich einen tödlichen Unfall haben? Genau, sie erwachen in einer Final Fantasy gleichen Welt und müssen sich dort orientieren und zurechtkommen. Und schnell muss Shogo feststellen, das er in dieser Welt nicht der mächtige Held ist, der er in den Spielen ist. Nein, hier muss er wirklich ums Überleben kämpfen und erst einmal das Kämpfen und Überleben lernen. Und so beginnt das Abenteuer…

Ob ich alle Charaktere mag, weis ich nach dem Lesen von Band 1 aktuell noch nicht, aber das Setting ist gut. Vor allem finde ich es gut, das der Hauptcharakter nicht der unschlagbare Überheld ist, aber auch keine Lusche, auch wenn er sich anfangs durchaus runterziehen lässt und an sich zweifelt. Aber mit etwas motivierender Hilfe seiner neuen Freunde, schafft er es über seinen eigenen Schatten zu springen und weiter voran zu schreiten.

Auch der Zeichenstil ist sehr gut und hochwertig, lediglich Aktionsequenzen muss man teils genau anschauen, wenn man jede einzelne Bewegung richtig verfolgen möchte.

Werde ich die Reihe weiter verfolgen und lesen? Auf jeden Fall. Aktuell sind 5 Bände draußen und Band 6 soll im September herauskommen. Und ich bin gespannt, wie sich diese Reihe in Band 2 und folgende weiter entwickeln wird.

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