Cells at Work!

Alte Säcke wie ich sind damals als Kind und Jugendlicher mit der Zeichentrickserie „Es war einmal…“ aufgewachsen. Und ein Ableger davon war „Es war einmal das Leben“ in dem mit den bekannten Charakteren der Serie die Funktionsweise des Körpers Kindgerecht erklärt wurde. War ganz nett zum anschauen und auch durchaus lehrreich. Und Cells at Work ist sozusagen die erwachsene Manga Version dieser alten Serie. Denn auch hier wird die Funktionsweise des Körpers erklärt in unterhaltsamer Form. Im Mittelpunkt steht das Rote Blutkörperchen AE3803 und das weiße Blutkörperchen U-1146, die ein Abenteuer nach dem anderen erleben.

Sei es eine Viruserkrankung, eine Schürfwunde, oder ein Allergieschock. Hier werden die Zellen und deren Fähigkeiten und Funktionen erklärt und wie sie die Probleme lösen. Wie weiße Blutkörperchen oder T-Zellen als Killer die fremden Erreger angreifen und vernichten. Und ja, im Gegensatz zur animierten Serie aus meiner Kindheit geht es hier erwachsener und brutaler zur Sache. Alleine die Blutflecken auf der weißen Uniform des weißen Blutkörperchen sprechen eine deutliche Sprache über den Härtegrad der Serie.

Die Qualität des Mangas ist Manga Cult typisch sehr gut und auch der Zeichenstil ist sehr gelungen und ansprechend. Ich mag den sympathischen Stil des Charakterdesigns und auch wie er allgemein gestaltet ist. Optisch top Qualität und auch inhaltlich sehr gelungen, wenn man sich mit dem Setting anfreunden kann.

Es gibt noch zwei Ableger der Serie und zwar die etwas düsterere Version Cells at Work! Black und das etwas niedlichere Cells at Work! An die Arbeit Blutplättchen, zu denen ich in Kürze auch noch was schreiben werde.

Und ja, nach Band 1 bin ich Fan der Cells at Work! Serie und werde mir zügig Nachschub dazu holen, da ja bereits 5 Bände dazu erschienen sind und ein 6er bald erscheint.

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