AI generated Aschenzeit - die Geburt einer virtuellen Band
Es ist soweit, das Bandprojekt Aschenzeit wird endlich zum Leben erweckt und die ersten Veröffentlichungen werden publiziert.
Was ist Aschenzeit, ist das eine reale Band, stehen da reale Personen dahinter oder ist das nur der übliche KI-Slop?
Für den einen wird das nur KI-Slop sein, wobei hinter dem Projekt weit mehr steckt, als nur irgendwo bei Suno und Co einen Prompt reinzutippen und dann das nächst beste Ergebnis auf die Welt loszulassen. Hinter Aschenzeit steckt dann doch noch einiges an Handarbeit und Rumtüfteln. Für mich ist das Projekt auch ein Ventil mich musikalisch weiter auszutoben. Vor allem auch in Richtungen, für die ich hier in der Gegend voraussichtlich keine Leute finden würde, um sowas als handgemachte Musik zu machen. Mal von Zeit und Prioritäten in meinem Leben aktuell abgesehen.
Als ehemaliger Musiker, der aktuell keine Zeit und Muse hat, sich mit anderen Leuten in einer Band auseinanderzusetzen, ist KI-Musik eine Möglichkeit mich trotzdem kreativ etwas auszutoben. Außerdem gibt es da noch mein ITler Herz, das begeistert ist von den technischen Möglichkeiten, die einem mittlerweile mit KI zur Verfügung stehen. Vor nem Jahr oder so habe ich mal mit Suno gearbeitet und das, was da rauskam, war okay, aber weit entfernt von dem, was ich als gut bezeichnen würde. Nun habe ich aber eine lokale KI-Installation, mit der wirklich gut gearbeitet werden kann und ich muss sagen, ich bin von den bisherigen Ergebnissen voll begeistert und will da noch viel weiter in die Materie eintauchen.
AI generated
Inspiration waren die ganzen Shorts, die mir von KI-Bands wie Ravnir und Co. in die Timeline gespielt wurden, denn ich mochte was ich zu hören bekam und auch wie das präsentiert wurde. Denn vor allem bei Ravnir bin ich immer wieder erstaunt, wie gut das produziert ist und man wirklich zweimal hinschauen muss, um zu erkennen, ob das real gefilmt oder doch via KI erstellt wurde. Und davon inspiriert wollte ich einfach mal wissen, was ich hier auf die Beine stellen kann. Und so war der Grundstein für dieses Projekt gesetzt. Aschenzeit soll ein musikalisches Projekt werden, in dem nicht nur die Songs produziert werden, sondern auch virtuelle Identitäten von den Bandmitgliedern, die es eigentlich nicht gibt. In Bildform bekomme ich das schon recht gut mit der Sängerin Yuna Frey hin, beim Bewegtbild muss ich schauen, was meine technischen Ressourcen zulassen und ermöglichen. Außerdem fehlt aktuell noch der Sänger und später kommt vielleicht noch eine ganze Band hinzu.
Der Viking Stil kommt ja gerade sehr gut an, weil um Ravnir herum gibt es zahlreiche andere Viking Projekte, die wie Pilze aus dem Boden sprießen. Und ich wollte zwar auch etwas im Viking Stil machen, aber mich von dieser breiten Masse etwas abheben. Denn einige dieser Bands klingen irgendwie sehr gleich. Und so entschloss ich das Ganze mit härteren Elementen zu mischen. Damit verliere ich bestimmt ein bisschen Reichweite, weil es nicht so massentauglich ist, das ist mir aber egal, schließlich soll es mir gefallen, weil ich als Musiker auch dahinter stehen will.
Und so heißt es: Viking Style meets Deathcore, als Grundidee, mal mehr, mal weniger hart. Dazu von mir geschriebene Texte, die zugegebenermaßen auch etwas klischeehaft sind, aber das darf es ruhig sein. Und mit dem Endergebnis bin ich bisher sehr zufrieden.
AI generated
Und warum ist das nun kein KI-Slop?
Aufgrund der Arbeit beim Erstellen ist das mehr als nur das erstbeste Ergebnis eines Prompts zu veröffentlichen. Denn die Texte werden von mir geschrieben und dann wird so lange am Prompt und Anweisungen gefeilt, bis das Ergebnis so klingt, wie ich es im Kopf habe, oder mir das Ergebnis richtig gut gefällt. Und so kann es schon passieren, dass ich 20 oder 30 Takes brauche, bis der Song als Ergebnis genommen wird.
Und was mir auch wichtig ist: klare Transparenz. Ich will hier niemanden vorgaukeln, das wäre eine echte Band. Wer auch kein Problem mit KI-Musik hat, der darf sich gerne an den Songs erfreuen, und wer, warum auch immer Probleme mit KI-Musik hat, sieht das klar gekennzeichnet und kann zum nächsten Song wechseln.
AI generated
Und wenn ihr auch ein offenes Ohr für gut gemachte KI-Songs habt, dann freut euch auf die ersten Songs, die jetzt rauskommen werden. Die erste Single “Feld des Todes” ist bereits auf dem Weg zu den gängigen Musikplattformen und sollte in den nächsten Tagen dort verfügbar sein. Nächste Woche werde ich dann voraussichtlich das erste Album auf den Weg bringen mit insgesamt 7 Songs. Mehr dazu, aber dann in Kürze.
Hier findet Ihr schon erste Teaser:
YouTube: https://www.youtube.com/@Aschenzeit
Instagram: https://www.instagram.com/aschenzeit/
Was ist Aschenzeit, ist das eine reale Band, stehen da reale Personen dahinter oder ist das nur der übliche KI-Slop?
Für den einen wird das nur KI-Slop sein, wobei hinter dem Projekt weit mehr steckt, als nur irgendwo bei Suno und Co einen Prompt reinzutippen und dann das nächst beste Ergebnis auf die Welt loszulassen. Hinter Aschenzeit steckt dann doch noch einiges an Handarbeit und Rumtüfteln. Für mich ist das Projekt auch ein Ventil mich musikalisch weiter auszutoben. Vor allem auch in Richtungen, für die ich hier in der Gegend voraussichtlich keine Leute finden würde, um sowas als handgemachte Musik zu machen. Mal von Zeit und Prioritäten in meinem Leben aktuell abgesehen.
Als ehemaliger Musiker, der aktuell keine Zeit und Muse hat, sich mit anderen Leuten in einer Band auseinanderzusetzen, ist KI-Musik eine Möglichkeit mich trotzdem kreativ etwas auszutoben. Außerdem gibt es da noch mein ITler Herz, das begeistert ist von den technischen Möglichkeiten, die einem mittlerweile mit KI zur Verfügung stehen. Vor nem Jahr oder so habe ich mal mit Suno gearbeitet und das, was da rauskam, war okay, aber weit entfernt von dem, was ich als gut bezeichnen würde. Nun habe ich aber eine lokale KI-Installation, mit der wirklich gut gearbeitet werden kann und ich muss sagen, ich bin von den bisherigen Ergebnissen voll begeistert und will da noch viel weiter in die Materie eintauchen.
AI generatedInspiration waren die ganzen Shorts, die mir von KI-Bands wie Ravnir und Co. in die Timeline gespielt wurden, denn ich mochte was ich zu hören bekam und auch wie das präsentiert wurde. Denn vor allem bei Ravnir bin ich immer wieder erstaunt, wie gut das produziert ist und man wirklich zweimal hinschauen muss, um zu erkennen, ob das real gefilmt oder doch via KI erstellt wurde. Und davon inspiriert wollte ich einfach mal wissen, was ich hier auf die Beine stellen kann. Und so war der Grundstein für dieses Projekt gesetzt. Aschenzeit soll ein musikalisches Projekt werden, in dem nicht nur die Songs produziert werden, sondern auch virtuelle Identitäten von den Bandmitgliedern, die es eigentlich nicht gibt. In Bildform bekomme ich das schon recht gut mit der Sängerin Yuna Frey hin, beim Bewegtbild muss ich schauen, was meine technischen Ressourcen zulassen und ermöglichen. Außerdem fehlt aktuell noch der Sänger und später kommt vielleicht noch eine ganze Band hinzu.
Der Viking Stil kommt ja gerade sehr gut an, weil um Ravnir herum gibt es zahlreiche andere Viking Projekte, die wie Pilze aus dem Boden sprießen. Und ich wollte zwar auch etwas im Viking Stil machen, aber mich von dieser breiten Masse etwas abheben. Denn einige dieser Bands klingen irgendwie sehr gleich. Und so entschloss ich das Ganze mit härteren Elementen zu mischen. Damit verliere ich bestimmt ein bisschen Reichweite, weil es nicht so massentauglich ist, das ist mir aber egal, schließlich soll es mir gefallen, weil ich als Musiker auch dahinter stehen will.
Und so heißt es: Viking Style meets Deathcore, als Grundidee, mal mehr, mal weniger hart. Dazu von mir geschriebene Texte, die zugegebenermaßen auch etwas klischeehaft sind, aber das darf es ruhig sein. Und mit dem Endergebnis bin ich bisher sehr zufrieden.
AI generatedUnd warum ist das nun kein KI-Slop?
Aufgrund der Arbeit beim Erstellen ist das mehr als nur das erstbeste Ergebnis eines Prompts zu veröffentlichen. Denn die Texte werden von mir geschrieben und dann wird so lange am Prompt und Anweisungen gefeilt, bis das Ergebnis so klingt, wie ich es im Kopf habe, oder mir das Ergebnis richtig gut gefällt. Und so kann es schon passieren, dass ich 20 oder 30 Takes brauche, bis der Song als Ergebnis genommen wird.
Und was mir auch wichtig ist: klare Transparenz. Ich will hier niemanden vorgaukeln, das wäre eine echte Band. Wer auch kein Problem mit KI-Musik hat, der darf sich gerne an den Songs erfreuen, und wer, warum auch immer Probleme mit KI-Musik hat, sieht das klar gekennzeichnet und kann zum nächsten Song wechseln.
AI generatedUnd wenn ihr auch ein offenes Ohr für gut gemachte KI-Songs habt, dann freut euch auf die ersten Songs, die jetzt rauskommen werden. Die erste Single “Feld des Todes” ist bereits auf dem Weg zu den gängigen Musikplattformen und sollte in den nächsten Tagen dort verfügbar sein. Nächste Woche werde ich dann voraussichtlich das erste Album auf den Weg bringen mit insgesamt 7 Songs. Mehr dazu, aber dann in Kürze.
Hier findet Ihr schon erste Teaser:
YouTube: https://www.youtube.com/@Aschenzeit
Instagram: https://www.instagram.com/aschenzeit/