Am 1.1.2012 hat sie gestartet, die GAC12 und ich bin dabei und habe ja schon drüber berichtet. Einer der guten Vorsätze, die diesmal als Challange angelegt ist um für die richtige Motivation zu sorgen. Bisher ging ich das ja ganz ruhig an, bzw. eigentlich noch gar nicht. Es sind zwar schon ein paar wenige Kilos gepurzelt, aber das nicht unbedingt, weil ich aktiv was gemacht habe, sondern eher durch sanfte Anfänge und dann auch Streß. Und Streß hatte ich die letzen beiden Wochen auf eine negative Weise genug und musste mich hier erst einmal sortieren. Nun ist das für mich gerade gezogen und ich warte, was sich da so ergeben wird. Mehr dazu vielleicht später mal.
Wie dem auch sei, ich habe mir nun vorgenommen, daß es nun endlich los geht. Heute, dem 23. Januar 2012, ist für mich der richtige Startschuß für die GAC12 gefallen und es wird gezielt an den Pfunden gearbeitet, die man dort hat, wo man sie nicht haben will. Die Ernährung wird umgestellt und angepasst, vor allem auch auf FDH wird trainiert, was gestern beim Abendessen schon fast ganz klappte und so sollte die wichtigste Weiche gestellt sein. Fastfood und fertiges Essen gibt es nur noch am Wochenende, bzw. an bestimmten Tagen, ansonsten wird gezielt daheim gekocht, da ich hier einfach besser unter Kontrolle habe, was wie drin ist und vor allem, wie fett es ist.
Wer jetzt frägt, warum nicht ganz auf Fastfood und so verzichten, dem sei gesagt, ich will zwar Kilos verlieren, aber trotzdem noch leben können. Somit darf man auch mal sündigen, solange es in Maßen bleibt und nicht in Massen jeden Tag kommt. Zur Bandprobe gehört zum Beispiel ein Zinger, und auf den mag ich nicht verzichten, das ist sozusagen Lebensqualität. Denn was nützt es mir in 2 Monaten 10kg abzunehmen, aber danach so gefrustet zu sein, daß ich dann in Freßsucht verfalle und in 4 Monaten 10kg mehr habe als zum Anfang. Abnehmen kann ruhig etwas „weh“ tun, aber die Lebensqualität darf nicht drunter leiden.
Und das Zweite was auf dem Plan steht, ist der Sport. Hier werde ich Schritt für Schritt wieder mehr machen und mir sozusagen einen Trainingsplan zusammenstellen, mit dem verlorene Pfunde dann auch entsprechend modelliert werden.
Dann wollte ich den Schwierigkeitsgrad auch noch etwas erhöhen, indem ich auch auf das Rauchen verzichte, aber ich glaube das werde ich noch etwas mitnehmen, da beides auf einmal evtl. etwas viel ist. Somit wird dem Rauch erst in ein paar Wochen der Kampf angesagt, wenn sich meine Ess- und Sportgewohnheiten etwas gefestigt haben.
Der gute Vorsatz ist da, nun muß die Zeit zeigen, ob es klappt.
To be continued…
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Und dann kam es genau anders als geplant, ich war jetzt 1,5 Wochen krank daheim gelegen und an Abnehmen und Sport machen war nicht zu denken. Doch der Vorsatz bleibt und sobald ich wieder 100%ig fit bin, gehts da weiter, wo ich eigentlich noch gar nicht angefangen habe…