So, die erste Woche ist rum und wie zu erwarten hat sich noch nicht viel getan, da ich es absichtlich langsam hab angehen lassen. Hatte hier einige Sachen zu erledigen und vor allem habe ich seit 2. Januar wieder Internet und dementsprechend viel habe ich nun hier am Computer zu tun.
Okay ich gebe zu, ich bin der WOW-Sucht auch wieder etwas erlegen, aber nach 4 Monaten ohne WOW sei es mir durchaus gegönnt hier mal wieder einiges zu machen.
Tja und dann bin ich nun am Aufarbeiten der Sachen, die für meine Webprojekte liegen geblieben sind. Denn ich konnte die letzten 4 Monate das eine oder andere machen, aber nichts Vernünftiges. Nun hießt es Content, Content, Content… und sonstige Updates und das Durcharbeiten durch die angestauten eMails. Vor allem alles was mit music-discovery.de zu tun hat, lag die letzten 4 Monate sehr brach. Da wird mir so schnell nicht langweilig…
Aber zurück zur Challange!
Vorhin meine Daten eingegeben und die Ergebnisse sind wie zu erwarten war, zwar auf den Weg nach unten, aber nicht extrem, was aber auch gut ist. Denn Crashdiäten sind ja eh extrem JoJo-Effekt-fördernd.
Ich habe diese Woche nahezu komplett auf Alkohol verzichtet, was für mich als Biertrinker dann schon einiges bei den Kalorien bringt, da der holde Gerstensaft ja schon einiges an Kalorien zu bieten hat. Außerdem verhindert Alkohol meines Wissens nach das Verbrennen von angesammelten Fettdepots, da er schnell und einfach zu verbrennende Kohlenhydrate bietet, auf die der Körper (die faule Sau
) lieber zugreift, da einfacher zu verarbeiten. Gegessen habe ich relativ normal, da ich wie gesagt eh erst einmal langsam starten wollte und was bringt mir die tollste Diät, wenn ich schlagartig die Ernährung umstelle und dann Heißhunger auf das „Verbotene“ entwickel. Hier werden einfach nach und nach gezielt die Bestandteile im Essen durch Kalorienbewußteres ersetzt, wobei das eigentlich eh nicht so mein Problem ist, bei mir sind es eher die Mengen, was etwas schwieriger zu kontrollieren ist, da wenn etwas gut ist, dann isst man auch gerne mal etwas mehr.
Sportlich habe ich mich noch nicht großartig betätigt, was aber auch noch kommen wird. Habe mal einen Test beim Cachen mit der Nike+GPS App auf dem Apfelphone ausprobiert und das hat mir gut gefallen. Wenn es heute gut rausläuft, werde ich dann heute mal meine erste Runde in Joggender Form drehen. Und dann werde ich mich natürlich noch bei der GAC12 Laufgruppe anmelden.
Ich fühle mich aktuell ganz gut und bin immer noch mit Spaß dabei und habe noch das gute Gefühl das ich dieses Jahr mein Ziel erreichen werde und das ohne mich zu Quälen, was mir das Wichtigste ist. Aktueller Stand sind diese Woche 0,5kg weniger als zum Start. Das sind 10% vom Q1-Ziel, was erstmal nach viel klingt, doch das ist einfach nur das, was während der Feiertage drauf gekommen ist. Interessant und schwierig wird es dann nach weiteren 2 bis 3kg, da ich dann mein Standardgewicht der letzten Jahre erreicht habe, dann fängt die Arbeit erst richtig an.
In diesem Sinne, auf die nächste Woche, diesmal dann auch mal etwas sportlicher und mit mehr Dosensuchen.
Category Archives: Die Suche nach der Dose
GAC12 – Der Startschuß war gestern
Ich möchte mal ein altes Sprichwort hier auf aktuellen Anlaß ummünzen:
“Was haben viele Geocacher mit München gemeinsam? Genau, die Stauungen am mittleren Ring!”
Und davon will ich mich keinesfalls ausnehmen.
Eigentlich erstaunlich, da Geocaching ein Hoby ist, bei dem man sich eigentlich viel bewegt. Trotzdem stellt man fest, das viele Cacher auf Treffen teils einen mehr oder weniger beeindruckenden Bauch mit sich rumtragen. Und das sind nicht unbedingt die Einsteiger, die noch nicht viel rausgekommen sind, nein auch Leute mit vierstelligen Fundzahlen.
Da ich mit knapp nen Meter neunzig und etwas mehr als 100kg auch bei nem BMI von ca. 30 liege, was etwas zu viel ist, vor allem da dieses Zuviel als sogenannte Stauungen am mittleren Ring vorliegen, habe ich diesen Pfunden eh schon den Kampf angesagt, was ich hoffentlich 2012 durchziehen kann.
Da gute Vorsätze das eine sind, das aber durchzuziehen das andere, kam mir die GAC12 ganz gelegen, denn was motiviert mehr, als eine Abnehm-Challange mit ca. 40 anderen Teilnehmern. Vor allem, wenn es hier nicht nur um den reinen Gewichtsverlust geht, sondern um vernünftige Ziele. Außerdem gibt es nicht nur Punkte für’s Abnehmen, sondern es werden auch Aktivitäten wie weiteste Wanderung, weiteste Radtour usw. bewertet, was einen besonderen Reiz ausstrahlt. Hier will man keine Crashdiät fokusieren, sondern gesundes Abnehmen mit Spaß und der Motivation des Wettstreits. Außerdem ist die Challange auf ein ganzes Jahr ausgelegt.
Mein Ziel ist es hier ca. 10 bis 15 Kilo abzunehmen, was eigentlich in einem Jahr vernünftig machbar sein sollte. Damit sollte ich dann durchaus in einem gesunden Rahmen liegen und auf ein sogenanntes Idealgewicht kommen. Und das mit den weitesten Wanderungen, da denke ich werde ich ganz vorne mit dabei sein, da ich für 2012 einige schöne und lange Touren geplant habe.
Da Weihnachten und Silvester auch leichte Spuren hinterlassen haben, ich esse halt mal gerne, starte ich die Challange mit dem Kampfgewicht von 103,5kg mit dem Ziel in einem Jahr bei 90kg zu liegen. Erstes Etappenziel ist für Q1 2012: ein BMI von 27, was den Verlust von 5kg beinhaltet. Das sollte eigentlich machbar sein.
Ich kenne jetzt nicht die Daten der anderen Teilnehmer genau, aber was ich gesehen habe, werde ich nicht unbedingt ganz vorne vom Gewichtsverlust liegen können, was aber nichts macht, da es mir um den Spaß, die Motivation und den persönlichen Erfolg geht. Ich hoffe das dies der Antrieb ist, der mir die letzten Jahre gefehlt hat.
Wer mehr darüber erfahren will, der kann sich hier die Regeln durchlesen, oder auch gerne mit einsteigen, was aber erst wieder für April möglich ist.
http://www.bichsnsammler.de/gac12-die-regeln-2
Ansonsten freue ich mich auf den Start und wünsche allen Teilnehmern ein erfolgreiches um “erleichterndes” 2012.
Ich werde Euch hier auch auf dem laufenden halten, mit hoffentlich guten Erfolgen.
“Hoch oben herrschten einst die Fugger” – meine zweite versteckte Dose
Am 30. November ging dann die zweite Dose online, die ich versteckt habe. Und zwar die, von der ich als erstes wusste, daß hier eine Dose hin muß und vor allem an einem Ort, an dem ich schon immer eine Dose erwartet hätte.
Kurz vor Markt habe ich mir ein schönes Versteck ausgesucht von dem aus man einen richtig guten Ausblick auf die Markter Burg hat, eine ehemalige Fuggerburg, die seit vielen Jahren in Privatbesitz liegt. Somit ist es mit dem Besichtigen etwas schwerer, da man Privatgrund nicht betreten soll und darf, aber von dieser Stelle hat man einen tollen Ausblick auf die Burg. Sogar die ehemals eingefallene Mauer wurde vor einigen Jahren renoviert, wodurch das gesamte Bauwerk wieder edler aussieht. Für mich seit jeher eines der Highlights bei uns in der Gegend.
GC38B4R – Hoch oben herrschten einst die Fugger
Diese Cache ist fast ein Hin und Mit. Wer mit dem Cachmobil kommt muß schauen, wo er parken kann, direkt davor ist etwas ungeschickt. Und nicht die Kamera vergessen. Rollstuhlfahrer werden ohne Hilfe nicht loggem können, da sie nur bis auf ca. 10 Meter an das Versteck ran kommen.
Diese Burg kennt jeder der hier schon mal vorbei gekommen ist. Der große Bergfried ist schon vom Weitem zu sehen. Leider kann die Burg nicht besichtigt werden, da sie im Privatbesitz ist, dadurch wurden die noch bestehenden Teile gut renoviert und sind auch gut erhalten. Selbst die eingefallene Mauer wurde wieder aufgebaut.
Von hier aus herrschten die Fugger und boten von dieser Position sogar damals den Schweden, die im Mittelalter hier in der Gegend ihr Unwesen trieben etwas Einhalt.
Hier zwei Links zu den Fugger und der Gegend: (http://de.wikipedia.org/wiki/Biberbach_(Schwaben)) (http://de.wikipedia.org/wiki/Fugger)
Von dieser Stelle kann man gut Photos der Burg schießen.
Also viel Spaß beim Suchen und Anschauen, bzw. Photo machen.
HINT: Zvg rvafarhamvt xbzzr vpu abpu na qnf Irefgrpx ena, xyrvarer Pnpure oenhpura rigy. Uvysr bqre Uvysfzvggry.
Ein Cache der einfach zu finden sein sollte, aber doch beim Heben etwas tricky sein könnte, da er nicht für kleine Menschen gemacht ist
Das gedruckte Wort, oder besser: die Warheit liegt zwischen den Zeilen
Das gedruckte Wort galt damals mal als die Quelle, wenn man vernünftige Informationen über die Welt und dem was in der näheren Umgebung geschieht erhalten möchte. Zeitungen hatten mal einen hohen Anspruch und Rang im Informationsbusiness. Als dann das Fernsehen kam, diente auch dieses Medium für den Transport von Nachrichten. Und das teils schneller als das gedruckte Wort, aber nicht so detailliert. Und so hieß es immer noch, wenn man genau wissen will, was passiert, lese die Zeitung.
Ich weiß noch, wie mein Vater tagtäglich die Zeitung stundenlang gelesen hat. Für ihn waren die Nachrichten im Fernsehen nur der schnelle Überblick, die Details holte er sich über die Zeitung.
Dann wurde die Bild immer populärer und wurde als Schmierblatt, das es ist, abgestempelt und man sagte, das ist sinnlose Klatschpresse für die dumme Masse, wenn man vernünftig informiert sein möchte, muß man die Tageszeitung, wie die Süddeutsche oder die Augsburger Allgemeine lesen. Ob diese damals wirklich gut oder besser waren, kann und will ich hier nicht beurteilen.
Fakt ist aber, daß die Zeitungen heutzutage definitiv nicht mehr das Geld wert sind, das sie kosten. Die Süddeutsche als genanntes Beispiel vielleicht schon noch, aber die Augsburger Allgemeine (AZ abgekürzt im Artikel) und die Zeitungen die da dran hängen, definitiv nicht. Denn wenn ich mir eine Bildzeitung kaufe, bekomme ich auch nichts schlechteres, als wenn ich die AZ kaufe, nur weiß ich das vieles davon bescheuert und sinnlos ist, denn die Bild steht zu ihrem reißerischen Image, im Gegensatz zur AZ. Dort bekommt man halt abgeschriebene News von der DPA, von denen ich nicht weiß, ob diese bei der AZ noch umgeschrieben werden, oder gleich 1 zu 1 übernommen werden und dann halt noch den Lokalteil, der so wie ich das immer wieder mitbekomme jenseits von Gut und Böse existiert. Ob Nachrichten korrekt sind, oder nicht, kann man nur schwer beurteilen, es sei denn es handelt sich um Themen, von denen man mehr Hintergrundinformationen besitzt, bzw. welche einen speziell betreffen. Sei es internationale Berichterstattung oder lokale Geschehnisse aus dem direkten Umfeld. Dies fällt vor allem auf, wenn man evtl. im Ausland detailliertere Informationen zu einem Thema erhalten hat (hier sage ich nur Bush und New Orleans) oder wenn es um private Hobbies geht.
Es ist schon erstaunlich, wie schlecht recherchiert die Artikel dort sind und welche Halbwahrheiten dort verbreitet werden. Ich finde es auch geil, wenn ein Schreiberling vor Ort alle Daten aufnimmt und dann die Hälfte davon falsch wiedergibt, verdreht oder ganz weglässt, was ich auch schon live miterlebt habe. Hier frage ich mich, was muß man heutzutage aufweisen, um bei einer Zeitung als Schreiberling tätig zu werden? Denn so schwer ist etwas Recherche dann auch wieder nicht und wenn man sogar alle Infos vorgekaut bekommt, ist das schon peinlich, wenn diese dann einfach falsch oder fehlerhaft wiedergegeben werden. Da stellt man sich als Beteiligter dann auch die Frage, warum hat derjenige einen überhaupt gefragt, wenn er eh schreibt was er will. Wobei ich hier immer öfters das Gefühl habe, diese Fehlinformation ist geplant um reißerische Themen zu haben und weil einer in entscheidender Position was gegen diese Themen hat.
Da greife ich lieber auf Nachrichten Fastfood zurück im Fernsehen oder Radio. Dann weiß ich zwar auch nicht immer alles, aber habe wenigstens einen Überblick. Und wenn ich zu etwas mehr wissen will, dann kann man immer noch das Internet zu Rate nehmen.
Wenn Ihr sagt, moment mal, hat der Peter nicht sowas schon mal geschrieben, dem sei gesagt, ja hier habe ich mich schon einmal auslassen müssen. Doch aus aktuellen Anlass bin ich in der Stimmung, hier einfach noch einmal Luft raus zu lassen. Denn in einem Blog den ich gerne verfolge, werden gerade fleißig Artikel gesammelt, die sich mit den Sünden der Geocacher befassen und ich sehe mit erschrecktem Erstaunen, daß sich hier die Artikel anscheinend nach und nach immer mehr häufen. Ist man vor einem halben Jahr nur mit Recherche über solche Artikel gestolpert, so muß ich feststellen, daß dies immer mehr wird und die Halbwahrheiten darin werden immer dreister.
Ich will nicht auf jeden Artikel gezielt eingehen, wer hier mehr Details will, der kann ja gerne hier vorbeischauen: http://www.geocaching-dessau.de/wp/
Hier aber meine Meinung zu einigen der Vorwürfe, die zum Beispiel gegen die Geocacher gerade so verbreitet werden:
“Bedrunkene Cacher auf altem Betriebsgelände aufgegriffen”
Mal davon abgesehen, daß ich mich hier frage, ob diese Typen wirklich Geocacher sind, besteht hier so und so die Frage, wie ernst nehmen die ihr Hobby, wenn sie bedrunken losziehen. Solche Totalausfälle gibt es überall und diese Leute haben nichts mit der Szene gemeinsam. Und außerdem, wie oft werden andere Jugendliche besoffen aus irgendwelchen verlassenen Gebäuden verjagt, weil sie sich dort zum Saufen und mehr treffen?
“Cacher verwüsten leerstehende Gebäude”
Definitiv nein. Lost Places sind das Mecka der Cacher und jeder Cacher würde sich hüten, einen solchen Ort zu verwüsten oder sonstwie zu verschandeln. Hier sind die Verursacher definitiv wo anders zu finden. Organisierte Banden, meist aus Osteuropa die mit Altmetallen ihr Geld machen. Oder Jugendliche die ihre pubertären Aggressionen auslassen, bzw. dort auch Party machen und im Suff was beschädigen und natürlich die Sprayer. Das soll nicht pauschal diese Zielgruppen verurteilen, aber die Wahrscheinlichkeit, das Schäden durch diese Personen entstehen sind 100%ig höher.
“Cacher beim Klettern schwer verunglückt”
Kurzum: Shit happens. Und wie viele normale Bergsteiger verunglücken? Der Basser von einer befreundeten Band ist guter Kletterer, der ein oder zweimal die Woche eine Kletterwand besucht. Dort hat er sich bös die Rippen verdreht und war für einige Wochen nahezu bewegungsunfähig. Kann mich aber nicht erinnern hier in einer Zeitung gelesen zu haben: “Basser von Metalband hatte Kletterunfall”.
“Cacher beschädigen die Umwelt”
Das ist einer der Punkte den ich in gewisser Weise recht geben muß. Leider, denn wie beim normalen Spaziergänger und Wanderer, gibt es auch bei den Cachern schwarze Schafe, die unverantwortungsvoll mit der Natur umgehen. Und da das Geocachen zum Glück, da es ja eigentlich auch gesund ist, die Menschen wieder vermehrt in die Natur rauszieht, ist die Frequenz hier auch höher und leider dadurch automatisch auch die Anzahl derer, die sich nicht zu benehmen wissen. Vor allem aber die sogenannten Cacherautobahnen sind wirklich ein Problem. Für den Suchenden ein gutes Hilfsmittel, für die Natur in diesem Maße vielleicht nicht ganz so toll. Daher sollte man beim Verstecken eines Caches hier etwas mitdenken heutzutage, da man einfach bei gut frequentierten Gebieten nicht mehr jede Dose da verstecken kann, wo man gerne möchte, aus Rücksicht an der Natur.
Diese Liste könnte ich noch weiter führen. Fakt ist, durch den Boom kommen auch schwarze Schafe zu dem Hobby, das ist sicher, diese werden aber nicht lange bei dem Hobby bleiben, so wie ich das sehe. Und das die Cacher gerade ins Zielgebiet der Presse gekommen sind, lässt sich eigentlich nur mit den momentanen Boom erklären. Anscheinend haben sie sonst nichts zu schreiben. Ich finde es halt nur schade, das so viel mit Halbwahrheiten gearbeitet wird, bzw. mit keiner bis schlechter Recherche. Außerdem wäre es mal interessant zu wissen, wieviel Prozent der verurschachten “Schäden” und Unfälle von Seiten der Cacher kommen, und wie es mit sonstigen Gruppen aussieht. Frei nach dem Motto, traue keiner Statistik, die Du nicht selber gefälscht hast…
Abschließend möchte ich hier noch zwei Beispiele aus einem anderen Themenbereich geben, der Mittelalterszene:
“Mittelalterdarsteller sind Nazis”
Woher kommt diese Fehlinfo? Ganz einfach, Darsteller der Wikingerkultur greifen auf alte Symboliken der Wikinger zurück, wie dem Weltenbaum usw. Hier haben die Darsteller aber das Pech, das die Nazis auf solche Symbole auch zurück gegriffen haben. Als authentischer Darsteller gehört die Verwendung dieser Symboliken in der Urform aber hinzu und hat rein gar nichts mit Nazitum zu tun. Bestes Beispiel das Hakenkreuz, dieses ist eine alte Rune und hat nichts mit dem zu tun, was daraus im dritten Reich wurde. In Asien trifft man zum Beispiel immer wieder in Tempeln dieses Zeichen an, da es hier noch in der alten Bedeutung verwendet wird.
“Mittelalterdarsteller verherrlichen Gewalt”
Um einen Ritter oder Krieger darzustellen, gehören Schwerter und andere Waffen dazu. Und auch der Schaukampf oder die Freischlacht. Das ist ja auch das, was die Besucher solcher Veranstaltungen sehen wollen. Das hat nichts mit Gewaltverherrlichung zu tun. Mal davon abgesehen, das der mittelalterliche Schwertkampf eigentlich nichts anderes heutzutage ist, als eine Sportart wie das Fechten. Und wie sagen wir so gerne, Waffen töten niemanden, sondern nur die Leute die sie benutzen. Denn leg mal ein Messer auf den Tisch und befehle ihm es soll jemanden angreifen
Da tut sich relativ wenig… Und wer geil auf Waffen ist, der geht eher zu Schießen, wobei Sportschützen auch nicht unbedingt gewaltbereiter sind, als wir Mittelalterdarsteller.
“Wo die Reise endet” – mein erster Cache
Wie heißt es so schön: man sollte mindestens 100 Dosen gefunden haben, bevor man seine erste Dose legt. Die Idee für diese Dose hatte ich schon vorher. Die näheren Planungen haben dann nach der 100ten Dose begonnen und nun habe ich ca. 165 Funde und meine Dose geht online.
Und wer jetzt auf die Reviewer schimpfen will, da es doch 3 bis 4 Wochen gedauert hat, bis der Cache online geht, dem sei gesagt, da kann ich mich keinesfalls beschweren, da beide Beteiligten schnell reagierten. Ich wusste schon von Anfang an, daß der Cache durchkommen sollte, aber etwas Erklärungsbedarf mit sich bringt. Alle Einwände sind nachvollziehbar, wenn man die Örtlichkeiten nicht kennt und auch genauso leicht zu klären. Hätte ich vernünftiges Internet zu Hause und hätte ich nicht zwischendurch im Urlaub meine 3-Länder-Tour gemacht, wäre die Dose bestimmt schon seit 2 Wochen online
In diesem Sinne mal ein Dankeschön an die Reviewer für das schnelle und auch hilfreiche Handling bei der Freigabe.
Doch nun zum Cache:
Auch wenn ich zugegebener Maßen selber kein großer Fan von Nanos bin, ist dies die beste Form um an diesem speziellen Versteck eine Dose zu verstecken. Der Cache liegt beim Bahnhof in Meitingen an einer Stelle, die noch von der früheren Betriebsamkeit zeugt, die hier vor vielen Jahren mal herrschte. Sozusagen ein Relikt aus der Vergangenheit des Meitinger Bahnhofs.
GC374VX – Wo die Reise endet
Schneller Hin und Mit am Meitinger Bahnhof
Früher waren Güterzüge ein alltäglicher Anblick am Meitinger Bahnhof. Für die ansässigen Industriebetriebe standen Anhänger bereit, wurden Rangiert und es war immer Bewegung auf dem Bahnhof.
Heute sieht man eigentlich nur noch Güterzüge die hin und wieder den Bahnhof passieren, Rangiert wird hier nicht mehr. Doch alte Gleise und Einrichtungen zeugen noch von früherer Betriebssamkeit, wie auch die Einrichtungen an denen für den einen oder anderen Zug für eine bestimmte Zeit die Reise endete.
Da der Meitinger Bahnhof als Personenbahnhof rege genutzt wird, ist hier aber immer noch ein “emsiges” Treiben.
Der Cache ist ein ganz kleiner, ein Nano.
Und noch ein kleiner Hinweis: zum Heben und Suchen müssen Gleisanlagen, egal ob alt oder neu nicht betreten werden.
HINT: süe rvara Anab zhß zna nhpu avpug orfbaqref tebß frva, hz vua mh svaqra
Die Koordinaten habe ich mehrmals eingemessen und sollten eigentlich recht gut passen, aber alleine schon von der Beschreibung her sollte man das Versteck leicht ausmachen. Einzige Schwierigkeit bleibt dann nur noch das Aufspüren des Nanos.
Bin gespannt, wie lange es dauert, bis die ersten drei Plätze belegt sind und was die Resonanzen auf diesen Cache sind. Klar ist kein großartig aufwendiger aber ich würde sagen auch definitiv nichts nach dem Motto “einfach in die Gegend geworfen”.
Lassen wir uns überraschen!
Noch eine kleine Anmerkung:
Wie Ihr sehen könnt, ist das ein Premium Cache. Das hat einfach den Hintergrund, da ich auch ein Fan von Premium Caches bin. Auch wenn viel über Groundspeak geschimpft wird und die Seite nicht unbedingt überall perfekt ist, finde ich es trotzdem okay, diese mit dem Jahresbeitrag zu unterstützen. Denn sind wir mal ehrlich, für den Service, der hier angeboten wird, sind definitiv auch Kosten verbunden und mit Werbung wird man ja auch nicht zugeschüttet. Somit ist der Jahresbeitrag durchaus fair und okay und von der Höhe her tut er auch kaum einem weh.
Positiver Nebeneffekt ist meiner Meinung nach, daß hier auch die “Massen” ausgeschlossen sind, die evtl. im AppStore über die Groundspeak App stolpern, das mal ausprobieren, ohne sich vorher über das Hobby informiert zu haben und somit den einen oder anderen Cache auch ruinieren können.
Aber ich weiß, das ist Geschmackssache…
Project Homezone – die Vorarbeit
Im vorherigen Blogeintrag habe ich schon angedeutet, daß ich schon für das Project Homezone etwas Vorarbeit geleistet hatte. Und zwar führte mich meine erste erfolgreiche Cachetour Richtung Wertingen, was meine Homezone schon etwas aufräumte. Und dann war da noch die Tour diesen Sonntag.
Die meisten Dosen, die ich bis dato in meiner Homezone gefunden habe, waren Standards, die zwar eine nette Übung waren und teils schön gelegen sind, aber halt nicht unbedingt das sind, was ich als unbedingten Bringer bezeichnen würde. Was aber nicht heißen soll, das das Suchen keinen Spaß gemacht hat.
Es gab aber auch die eine oder andere Dose, die mir speziell in Erinnerung geblieben ist und die ich hier noch einmal speziell hervorheben möchte:
Big Daddy Cache GC2R57X
Das war meine erste Dose und daher auch aus “sentimentalen” Gründen was besonderes. Dazu war das wirklich eine sehr große Dose. Einfach selber heben und Ihr wisst warum groß
Der alte Bahnhof Wertingen GC2V2ER
Ein interessantes Versteck, bei dem man auch etwas überlegen musste. Leider ist er im Moment deaktiviert, da er beinahe gemuggelt worden wäre. Nun überlegt der Owner, wie er mit der Dose weiter macht.
Teamwork – Wie am Schnürchen!!! GC35VDE
Die Bäume die das Kreuz dort flankieren geben vor allem aktuell ohne Blätter ein tolles Bild ab. Dann ist der Cache zwar einfach versteckt, aber man muß alleine schon etwas tricksen, um an die Dose zu kommen. Teamwork ist hier definitiv hilfreich.
S’Herrgöttle von Biberbach GC1YQN0
Schneller Hin und Mit, ist aber aufgrund des Ortes erwähnenswert. Wenn Ihr vorbei kommt, schaut in die Kirche rein. Wenn ihr Glück habt, bekommt Ihr eine kleine Führung, die einige interessante Details zur Geschichte der Kirche enthalten.
Diese Liste werde ich natürlich noch ergänzen, wenn ich noch weitere interessante Caches in meiner Homezone finde.
Projekt Homezone – der Starschuß
Die einen nennen es Heinzelkreis, die anderen Homezone. Der Bereich um seinen Wohnort, den man systematisch Cachefrei bekommen will.
Bisher bestand mein Heinzelkreis aus der Strecke zwischen Meitingen – B2 – Augsburg – A8 – A99 – München Riem oder mit der Bahn über den Hauptbahnhof. Somit habe ich einfach dort Dosen gesucht, wo ich beruflich und auch privat unterwegs war. Vor Ort mit Planung im Gesamten ohne System. Spaß macht es trotzdem und ich werde diese Strecke auch noch komplett mit Smilies füllen.
Doch am Sonntag machte ich mich mal wieder auf Caches in der näheren Umgebung zu suchen und so entstand der Plan für das Projekt Homezone. Bisher war mir das egal, aber jetzt habe ich doch den Anspruch um meinen Wohnort alle Dosen zu suchen. Am Samstag eine Linie nach Buttenwiesen gezogen und dann noch bei Meitingen und Umgebung ein paar Dosen gesucht. Das ergänzte sich sehr gut mit den Dosen die ich hier schon gefunden hatte und beim Blick auf die Karte war der Entschluss gefasst.
Schnell eine vernünftige Zoomgröße gewählt und alle Caches die sich auf der Karte zeigten der Liste Homezone zugeordnet. Ca 20 oder 25 Dosen habe ich hier schon gefunden, übrig blieben noch ca. 50. Meist Tradis, ein paar Multis und einige wenige Mysteries. Somit ein gutes Programm für schnelle Touren, vor allem gibt es dort ein Eck mit fleißigen Dosenlegern, die mich bestimmt noch beschäftigen werden. Aber dank einer dünneren Cachedichte auf dem Land bleibt das übersichtlich, nicht wie in dee Stadt wo man hier schon gleich einige hundert hätte.
Ein nettes Ziel für dieses Jahr, denn Ziel ist es, bis Ende des Jahres hiermit fertig zu sein. Als nächstes kommen dann Augsburg, München und vielleicht Bayern? Ziele braucht der Mensch ![]()
Lediglich dieser eine T5 bei Buttenwiesen ist mir ein Dorn im Auge…
Meine kleine 3-Länder-Tour
Nachdem ich am 11.11.11 in München auf zwei Events war und dazwischen den einen oder anderen Tradi in München eingesammelt habe, wie auch einen einfachen Mystery, den ich schon länger gelöst hatte, ging es dann am Samstag ins Saarland. Dort habe ich meinen Cousin besucht und dort natürlich den Besuch mit Sightseeing und Geocaching verbunden. Erst einmal am Samstag noch kurz ein / zwei Caches in der Nähe von Saarlois zusammen mit meinem Cousin gesucht und gefunden. Er ist selber noch kein Cacher, aber ich hab so das Gefühl, das ihm das schon so langsam zusagt
mal schaun, wann er das auch selber betreibt…
Dann am Samstag ging es nach Vianden in Luxemburg. Die Burg in Vianden ist wirklich toll, aber gerade wird dort Renoviert und Umgebaut und wenn die die Anbauten so modern lassen, dann verschandeln sie diese tolle Burg. Aber wer weiß, vielleicht verkleiden sie diese Anbauten noch stilecht. Der Mittelaltermarkt dort soll sehr toll sein, mal schaun, vielleicht werde ich dort 2012 aufschlagen und mir den Markt stilecht anschauen.
Bevor es dann zurück ging, wollten wir noch einen Cache heben, da ich, wenn ich in Luxemburg bin, schon einen Cache dort in der Statistik haben will.
Ich dachte mir, der Cache der am nächsten ist, wäre eine gute und einfache Idee, doch der Aufstieg war ordentlich anstrengend und dann haben wir die Dose nicht gefunden. Dafür war das Mittagessen dank des Aufstiegs verbrannt und die Aussicht war wirklich toll.
Montag war dann nochmal das Saarland dran. Am Vormittag besuchte ich die Teufelsburg. Ein toller Ort und der Multi dort machte auch Spaß. Hat von mir dann auch einen Favoritenpunkt bekommen, da der Ort extrem stimmungsvoll ist und das finale Versteck auch interessant war. Mag aber auch am diesigen, leicht nebligen Wetter gelegen haben. Der restliche Tag war dann etwas Sightseeing ohne Cachen angesagt, aber ich war ja nicht nur zum Cachen da
Wobei ich es witzig fand, das auf dem Gelände des Saarloiser Kampus auch einige Dosen versteckt sind. Vielleicht hebe ich die beim nächsten Besuch.
Dann am Dienstag schnappte ich mir noch ein Leihauto und es ging zum Länderdreieck. dort noch in Deutschland einen kleinen aber interessanten Lost Place besucht und dann über die Grenze und in Luxemburg noch den Länderpunkt geholt.
Danach ging es nach Frankreich mit Ziel Verdun. Auf dem Weg dorthin noch zwei kleine Dosen gehoben und in Verdun wollte ich neben der Besichtigung der Mahnmähler noch zwei Caches suchen, die dort liegen, was aber leider nicht so ganz klappte, mehr dazu gleich. Bei Verdun wurde es dann immer nebliger, was die Atmosphäre des Ortes ins Gespenstische wandelte. Gegen 15 Uhr konnte man kaum noch 30 Meter weit sehen. Wie das wirkte, habe ich auf einigen Photos eingefangen. Irgendwie ist das schon beklemmend, bei dieser Atmosphäre diesen Ort zu besuchen, hat aber auch seinen ganz eigenen Charme.
Dann machte ich mich noch auf die Suche nach den beiden Dosen, was ohne großen Erfolg blieb. Einmal sprang das GPS kreuz und quer herum und dann war meine Motivation nicht so besonders hoch, da ich es irgendwie an diesem Ort verkehrt fand, so abseits der Wege nach einem Cache zu suchen. Man musste sich durch das Unterholz kämpfen um dann zwischen Bombentrichtern und umgestürzten Bäumen nach den Dosen zu suchen. Irgendwie fühlte sich das für mich nicht richtig an, weswegen ich die Suche nur halbherzig startete und schnell wieder abgebrochen hatte. Ich finde es ja nicht verkehrt auch an einem solchen Ort eine Dose zu verstecken, aber dann bitte nicht so abseits des Weges. Denn bei aller Andacht und Ehre an so einem Ort finde ich es irgendwie falsch abseits der Wege zu suchen, wo die Spuren all der Zerstörung nach fast 100 Jahren noch so deutlich sind. Nächstes Jahr im Sommer möchte ich bei besseren Wetter aber nochmal dorthin, da ich wetterbedingt nicht ganz soviel sehen konnte wie ich es geplant hatte und auch das eine oder andere ausgelassen habe.
Zusammengefasst war das ein toller Kurzurlaub, der mir zahlreiche neue Ideen für nächstes Jahr geliefert hat. Und nun habe ich neben Bayern doch glatt auch ein neues Bundesland und zwei weitere Länder in der Statistik. Und es zeigte mir, ein Statistikrennen, wie man es hin und wieder in anderen Berichten liest, ist definitiv nichts für mich. Man kann Länderpunkte auch sammeln und was sehen und es genießen…
Ein Buch über die Schnitzeljagd von Bernd Hoecker
Dieses Buch ist zwar schon etwas älter, trotzdem dachte ich mir, ich werde hierüber ein paar Worte verlieren.
Dieses Buch hat mich angegrinst, als ich mich in die Thematik Geocaching eingelesen habe. Und ich habe die Anschaffung nicht bereut. Okay eine richtige Einführung ins Hobby ist das nicht wirklich, aber es befasst sich mit dem Wahnsinn, der sich da Geocaching nennt und zeigt auf humoristische Art und weise, das wir eigentlich alle ein bischen bescheuert sind. Denn sind wir mal ehrlich, wir sind Junkies die süchtig nach einem Logbuch in einer Kunststoffdose sind, viel bescheuerter geht es ja wohl kaum ![]()
Ne, mal im Ernst, dieses Buch zeigt mehr oder weniger genau, um was es in unserem Hobby geht und was wir da machen. Aber das Buch wäre nicht vom Bernd Hoecker, wenn es nicht extrem unterhaltsam und lustig geschrieben wäre. Denn ich habe schon hier und da mehr als nur schmunzeln müssen.
Man merkt zwar, das dieses Buch geschrieben wurde, als das Hobby noch etwas anders war, als es heute ist, aber hier und da denkt man, hier ging es mir ähnlich. Teils natürlich herrlich übertrieben aber gerade an diesen Stellen urkomisch.
Ich finde das Buch sehr gelungen und habe damit einige Zugfahrten angenehm humoristisch verkürzen können. Wer das noch nicht kennt, der kann hier unbedenklich zugreifen. Humor und Unterhaltung garantiert.
Pre-Halloween Schnitzelessen in Regensburg
Dieses Wochenende hat es mich nach Regensburg gezogen. Als ich mitbekommen habe, das dort ein Event mit lokalen Cachern ist, dachte ich mir, ich bin so frei und vertrete dort die Cacher aus dem Raum Augsburg.
Eigentlich bin ich durch Zufall drauf gestoßen, da ich mir mal Regensburg anschauen wollte und hab das einfach miteinander verbunden. Mein Vater ist dort aufgewachsen und hat dort auch studiert. Da seine Eltern in der Nähe wohnten, waren wir natürlich als ich noch ein Kind war dort sehr oft und haben natürlich meist einen Abstecher nach Regensburg gemacht. Wobei ich wirklich nicht mehr in Erinnerung hatte, das die Stadt so rustikal ist. All die tollen alten Gebäude und die vielen Kirchen, das hat schon was. Vor allem all diese Kirchen, das bin selbst ich von Augsburg oder München nicht gewohnt.
Ich hab das natürlich wieder mit dem Sammeln von Dosen verbunden und war gar nicht mal so unerfolgreich, obwohl die Satelliten nicht besonders mit mir waren. Es war trüb und bewölkt und mit den engen Häuserschluchten mit diesen alten massiven Wänden, da sprang das Signal schon kreuz und quer herum und die Koordinaten waren daher auch nicht immer so genau. Das wurde mir am Abend auch von den anderen Cachern bestätigt, das dies immer ein kleines Problem in der Stadt ist.
Ich hatte mir eine schöne Liste mit Tradis, Multis und Mysteries zusammen gestellt, konnte aber leider nur die Tradis heben, von denen habe ich bis auf eine Dose aber alle gefunden.
Wobei durch die Geopoly-Reihe in der Innenstadt, die aus etlichen Multis besteht, gibt es nicht besonders viele Tradis im Zentrum. Von den Multis habe ich zwei angefangen. Dunkelblau und Grün und bin bei beiden kurz vorm Ende hängen geblieben. Bei Dunkelblau habe ich erfahren, daß es den Ansässigen Cachern bei den Koordinaten der letzten Station genau so ging wie mir, dort findet man eine tolle Statue vom Ludwig den Ersten, wen ich das jetzt richtig im Kopf habe, aber keine Infotafel mit den nötigen Infos für das Rätsel. Und bei Grün war ich eigentlich richtig, hätte aber an eine bestimmte Stelle gründlicher nachschauen müssen, um den Hinweis zu finde, welcher aber wirklich besser als ich vermutet hatte versteckt war. Aber spätestens nächsten Sommer bin ich wieder in dieser Stadt und dann wird mit guter Vorbereitung das gesamte Geopoly gelöst ![]()
Und bei dem Mysteries hatte ich Pech. Den Thomas von Aquin habe ich gelöst, wenn ich mich nicht verrechnet habe, hatte aber mit GPS Signal und Muggel zu kämpfen, weswegen ich nicht vernünftig schauen konnte und heute am Sonntag hatte ich keine Zeit mehr. Und den Pelikan hatte ich alle Hinweise zusammen, habe aber an der Stelle nur ein leere Halterung ohne Dose gefunden. Werd’s nochmal nachrechnen, ob ich wirklich richtig war, nicht das die Dose verlegt wurde. Wenn dies noch aktiv ist, werde ich das beim nächsten Besuch nachholen.
Und Samstag Abend gab es dann noch das Schnitzelessen. Lecker große Schnitzel, nette Leute und etliche tolle Infos. Hat wirklich Spaß gemacht. Viele Grüße auf diesem Weg nochmal an die Cacher dort ![]()
Zusammenfasend kann ich sagen, ob Cacher oder nicht, Regensburg ist eine tolle Stadt und einen Besuch wert. Beim nächsten Besuch plane ich mal mit ca. 3 Tagen und werde mir dazu auch das Buch über die Stadt durchlesen, um nicht nur Caches anzugehen, sondern gezielt auch all die Sehenswürdigkeiten, die nicht mit Dosen abgedeckt werden konnten. Dazu bräuchte man nämlich eine Sonderregelung für die Cachedichte von nur 10 Metern an einigen Stellen