Musik

Helslave – divination …moderner Schwedentod mit Schuß

  1 month ago     230 Views     Leave your thoughts  

Einerseits klingen Helslave so typisch traditionell schwedisch und könnten glatt mit den Größen der damaligen Schwedentod-Riege mithalten, dann haben sie aber auch moderne Elemente die das Ganze auflockern. Treibend schnell röhren die Gitarren durch die Riffs und trotz Sägezahngitarren kommt das Ganze sehr leichtfüßig daher. Mit vier Songs zeigen die Jungs schon mal, das sie es gut drauf haben und wenn mal kurz Geknüppelt wird, dann nur als Effekt. Und damit beweißen sie das sie wissen worauf es ankommt, denn sind wir mal ehrlich, nur mit treibenden Midtempo kann man so richtig punkten. Die Songs sind verspielt und durchaus melodisch…

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Musik-Update KW32-2017

  1 month ago     230 Views     Leave your thoughts  

Wie ist es oft mit den guten Vorsätzen? Man kommt oft nicht dazu diese wirklich wie geplant durchzuziehen. Und so leider auch mit diesem Format. Aufgrund beruflicher und privater Verpflichtungen bin ich nicht dazu gekommen dieses Format wie gewünscht zu pflegen. Daher nun die angepasste Ansage: ich versuche es wöchentlich zu pflegen, garantiere aber das nicht. Außerdem neu dabei, ich kämpfe mich gerade durch meine digitale Musiksammlung mit all den Promos usw. und werde daher auch nochmal Reviews vorstellen, die es evtl. schon auf music-discovery.de gab. Dann gibt es dazu hier ein kurzes Summary und den Link zur alten Review.…

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Suicidal Tendencies – world gone mad …meine Hardcore Helden zurück am Start

  4 months ago     519 Views     Leave your thoughts  

Für mich sind digitale Promos zwar immer ganz cool, da sie keinen Platz im Schrank wegnehmen und in vorliegender Form für die Sendung verwendet werden können. Doch im Player werden dann die Songs oft nicht in der Reihenfolge abgespielt, in der sie von der Band gedacht waren. Und so hatte ich für diese Scheibe vielleicht den falschen Einstieg, denn mein Hörgenuss begann mit dem siebten Song "one finger salute" und Nummer 10 "still dying to live". Und gerade diese Songs gehören nicht unbedingt zu den stärksten auf der Scheibe, da sie auch untypischer für Suicidal Tendencies klingen als die anderen…

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Musik-Update KW12 2017 …die Erste

  6 months ago     803 Views     Leave your thoughts  

Ja, es gibt ein neues Format, welches ich zukünftig einmal die Woche Montags posten möchte. Und zwar ein Update zu den Scheiben, die ich die Woche zuvor angetestet habe. Diejenigen für die ich keine eigene Review verfasse, werden hier kurz angeteasert, von den Scheiben, zu denen ich eine ausführlichere Review verfasse, wird der entsprechende Link hier gepostet. Somit werde ich mich zukünftig mehr auf spezielle Scheiben konzentrieren können, wenn ich ausführliche Reviews schreibe, ohne das dabei andere Scheiben vom Tisch fallen, da diese mit einem kurzen Summary dann hier mit erwähnt werden. Tipp der Woche: Ninjaspy – spüken Release: 14.…

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Divisionists – daybreak …kann seinen kultigen Charme leider nicht ganz entfalten

  6 months ago     636 Views     Leave your thoughts  

Das dieser Release nicht unbedingt ganz mein Fall sein wird, war mir klar als ich die Info las, für wem das passen soll. Für Fans von Teenage Fanclub, Big Star, Matthew Sweet, Sugar, The Lemonheads, The Replacements, Crazy Horse, Cream und Co. Mal davon abgesehen, das die meisten der Bands mir weitesgehend unbekannt sind, so geht das im Gesamten in eine Richtung die mir eher weniger liegt. Das klingt jetzt aber negativer als es dann wirklich ist. Denn mal davon abgesehen, das mir die Songs meist zu ruhig und brav sind, so muss ich sagen sie haben meist doch Charme…

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Illdisposed – grey sky over black town …die Dänen sind sich immer noch sehr treu

  6 months ago     381 Views     Leave your thoughts  

Fans von Illdisposed fühlen sich sofort vom ersten Gitarrenriff, bis zum Ende wohl bei dieser Scheibe. Das ist der unverwechselbare Stil der Dänen in Perfektion. Man merkt, die Jungs sind erwachsen geworden, denn die Songs wirken viel ausgereifter als die alten Sachen, die oft noch rau und räudig waren. Aber das sind immer noch Illdisposed am ganzen Leib. Der fette und heftige Gesang, dazu die treibenden Gitarrenriffs gemischt mit Melodien, aber selbst die fetten Riffs haben Melodie und Charme. Und gerade davon lebt die Band seit jeher. Es gibt wenige Death Metal Bands die soviel Melodie mit dieser Härte zu…

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Ninjaspy – spüken …Wahnsinn perfekt in Musik verpackt

  6 months ago     406 Views     Leave your thoughts  

Wie soll man diese Scheibe am besten beschreiben? Das ist mal so richtig derbe, schräg, verspielt, verrückt, abgedreht, irre, jenseits von Gut und Böse, musikalischer Wahnsinn...sprich einfach genial, wenn man für solche schrägen Sachen offen ist. Als vergleichbare Bands fallen mir dann vielleicht System of a Down, Infectious Groove, Alchemist, Pan Thy Monium, GANX, Xysma, aber auch Red Hot Chili Peppers ein. Hier wird extremer Metal mit allerhand anderen Stilrichtungen gemischt. Man nehme eine ordentliche Briese Ska, dann experimentellen Jazz, nicht den harmlosen, sondern den bei dem das Hirn verwirrt Kreise dreht und versucht die musikalischen Strukturen zu entwirren. Ja…

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Buckshot Facelift – ulcer island …derbster Grindcore mit Charme

  6 months ago     446 Views     Leave your thoughts  

Das muss man mögen, denn oft ist das recht wüstes Geschepper, was einem da aus den Boxen entgegen schallt. Derbes Grindcore-Geholze, das aber beim genauen Hinhören weit mehr kann, als viele andere Vertreter dieser Sparte. Denn man gibt nicht nur Vollgas, sondern weiß auch die Brutalität und Wucht von Midtempo-Parts zu würdigen und gerade hier entfaltet sich die ganze Macht, die den Songs inne wohnt. Dazu immer mal wieder Parts, die so ganz abseits von dem sind, was man als Grindcore bezeichnen würde. Zum Beispiel auch das ruhige und getragene „hell eats repetition“ das man hier gar nicht auf dem…

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Omega Vibe – the road of my beliefs …Metalcore mit einigen interessanten Einflüssen

  7 months ago     497 Views     Leave your thoughts  

Als Einflüsse zählt die Band Bring me the Horizon, August Burns Red, As I Lay Dying oder Parkway Drive auf. Und genau in diese Ecke zielt auch ihre Musik. Metalcore von der Stange, kennst Du eine, kennst Du alle. Doch das wird der Band dann doch nicht ganz gerecht, denn auch wenn das meiste eher bekannt ist und durchaus Metalcore Standardkost ist, so wissen sie vor allem bei den Mittelteilen der Songs immer wieder Elemente und Ideen einzubinden, bei denen man dann doch hellhörig wird. Denn plötzlich schallen Klänge aus den Boxen, die man in dieser Form jetzt wirklich nicht…

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Beartrap / Hummingbird – Split EP …kurz und schmerzloses Grindmassacker

  7 months ago     381 Views     Leave your thoughts  

Sowas gibt es heute wirklich immer noch? Wow, das ist mal sowas von derbe back to the Roots. Grindcoresongs mit einer Maximallänge von 13 Sekunden. Jawohl, der längste Song auf dieser Split ist 13 Sekunden lang! Von Beartrap bekommen wir 5 mal eine auf die Zwölfe mit einer Gesamtspielzeit von 50 Sekunden. Hummingbird darf 7 mal an den Start und schafft es damit auf eine Gesamtspielzeit von 54 Sekunden (Wenn ich mich nicht verrechnet habe). Man könnte das auch kurz und schmerzlos nennen. Okay, ernst nehmen kann man diese Bands genauso wenig wie damals diese Grindbands die auf eine CD…

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