Musik

Jarun – sporysz …Black Metal der mehr aus sich macht

  6 days ago     188 Views     Leave your thoughts  

Im Groben würde ich den Stil von Jarun als Black Metal bezeichnen, doch das wird dem Ganzen eigentlich nicht gerecht. Denn in den Songs steckt soviel mehr drin. Ich würde ja sagen Pagan Metal als Einfluss, doch das passt irgendwie auch nicht. Am besten vielleicht noch Einflüsse in der Art, wie man sie von Katatonia her kennt. Tolle Melodieläufe und Effekte die neben dem tyischen Black Metal Geschrammel das Ganze enorm auflockern. Ungewöhnlich und dadurch so interessant. Vor allem wenn dann zum Abschluss des letzten Songs „malowany ogien“ plötzlich eine Trompete zum Einsatz kommt und dem Song dann nach 8…

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Gorepunch – give ´em hell …da steckt mehr dahinter als der Name verspricht

  1 week ago     184 Views     Leave your thoughts  

Bei Bandname, Logo und Cover habe ich die Band eigentlich schon in die Goregrind Ecke geschoben, musste aber bereits beim ersten Song feststellen, dass diese nur die halbe Wahrheit ist. Denn hier gibt es zwar das volle Brett, aber das ist richtig guter Death Metal und nicht nur einfaches Grindgeholze. Moderne und fette Produktion, trotzdem vom Riffing her sehr Old School und klassisch angehaucht. Eine fette Soundwand die ordentlich vor sich hin schiebt und meist gibt man ordentlich Stoff. Also Death Grind ohne Kompromisse. Aber so sauber und gut durchstrukturiert, wie man es eher von den großen klassischen Death Metal…

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Frayle – the white witch EP …verträumter Doom mit Frau am Micro

  1 week ago     195 Views     Leave your thoughts  

Diese EP hat zwar nur 4 Songs drauf, aber besticht trotzdem mit einer Spiellänge von ca. 20 Minuten. Die Songs würde ich mal als verträumten Doom Metal bezeichnen. Etwas verspielt und ungewöhnlich, aber gerade dadurch sehr cool. Durch den Frauengesang bekommt der Sound noch einen ganz besonderen Touch und das ergibt eine homogene aber sehr träge Masse. Also genau das was man von einer klassischen Doom Metal Band erwarten darf. Hier und da auch mal powervolle Riffs die ordentlich schieben. Die Songs sind sehr abwechslungsreich und trumpfen immer wieder mit tollen Ideen auf. Vor allem der Bass der hier und…

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Born Broken – the years of harsh truths and little lies …Thrash Metal mit Slipknot gedoped

  1 week ago     183 Views     Leave your thoughts  

Denke mal Thrash Metal mit einer ordentlichen Dosis Slipknot, so lässt sich diese Band sehr gut beschreiben. Die Riffs liegen irgendwo zwischen harten Metalcore, bzw. Deathcore und typischen Thrash Metal. Dazu jede Menge Aggressivität und Härte, wie es für Slipknot sehr typisch ist. Voll auf die Zwölfe und ohne Kompromisse. Diese CD hat so ein richtiges Aha-Moment bei mir ausgelöst, da ich sowas nicht erwartet hätte. Pure Aggression, genau das richtige um sich mal so richtig abzureagieren und auszupowern. Aggressive Musik macht nicht aggressiv, sie ist ideal um zu relaxen, da man beim Hören einfach so schön die Anspannung rauslassen…

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Devil´s Playground: Playlists 28.05. / 04.06. / 11.06.

  1 week ago     84 Views     Leave your thoughts  

Hier die Playlists der letzten 3 Sendungen von Devil´s Playground. Bei den Games gab es ein VR-Special und natürlich viele Infos zur E3. In Zukunft wird der Part mit den Games auch etwas ausführlicher. Idealerweise mit Verweis auf ein Review oder Artikel, der hier schon live ist. Aber als musikalischer Vorgeschmack schon einmal die Playlisten der letzten Sendungen. Playlist 28.05.2018 Europe - walk the earth Kissin Dynamite - fireflies Alice Cooper - dead flies Bullet - tornado Blood God - devil dog De La Muerte - lady death Gwar - el presidente Down the Stone - hate me Foo Fighters…

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The Boss Hoss – liberty of action …Country Rock Pop

  2 weeks ago     96 Views     Leave your thoughts  

The Boss Hoss sind eine Band die irgendwie Charme hat und den auszuspielen weiß. Das ist nichts, was ich mir ständig anhören würde, aber es macht trotzdem immer wieder Spaß. Dieser Mix aus Country, Rock und etwas modernen Pop kommt verdammt sympathisch rüber. Das grooved und verbreitet gute Laune. Die Songs sind jetzt sehr brav und allgemein verträglich, aber es zuckt trotzdem in den Gliedern und man mag den Detlef Soost machen :), vor allem wenn es etwas flotter wird, wie bei dem Song "killers" zum Beispiel. Da mag einem auch mal ein "yeahah" aus der Kehle entkommen. Diese Scheibe…

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Ministry – amerikkkant …Ministry halt, was soll man mehr sagen

  1 month ago     158 Views     Leave your thoughts  

Was soll man sagen, Ministry ist und bleibt Ministry. Egal ob mal eingängiger oder mal experimenteller. Diese Scheibe würde ich mal wieder der Ecke der verspielteren Scheiben zu ordnen. Etwas ruhiger als gewohnt und nur bedingt hitverdächtig. Dafür aber in sich geschlossen und grundsolide. Industrial meets Metal und das wieder sehr gelungen. Die Songs sind teils sehr treibende auch wenn ich letztendlich etwas die Wucht alter Ministry Klassiker vermisse. Was aber keines falls heißen soll, die Scheibe wäre schlecht. Sie ist halt nur etwas ruhiger, als man es teils von der Band kennt. Lediglich der Song „we´re tired of it“…

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20 Watt Tombstone – death blues vs the dirty spliff …dirty rocking as fuck

  1 month ago     164 Views     Leave your thoughts  

Hier strömt richtig dreckiger Blues Rock aus jeder Pore der Songs. Groovy, rau, ungeschliffen, dreckig, das sind die Eigenschaften die diese Songs ausmachen. Das ist eine der typischen Bands die ich mir in einer abgefuckten Hinterlandskneipe in den USA erwarte, als Liveband vor einer Horde Hillbillys und Rockern. Das rockt einfach wie Hölle und das macht verdammt viel Laune. Schwer und groovy ohne sich viel Gedanken über Konventionen zu machen. Hier passt einfach alles zusammen.

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De La Muerte – venganza …Rocking Metal

  4 months ago     502 Views     Leave your thoughts  

Was erwartet Euch: Schöner rotziger Heavy Metal der ordentlich rockt und mit tollen Riff daher kommt. Meist recht treibend und flott, aber auch mal gefühlvoll und ruhig. Also genau der gesunde Mix den man von so einer Scheibe erwarten darf. Man bekommt genau das was man beim Namen und Cover-Artwork erwarten darf. Fazit: Tolle Platte, die von vorne bis hinten Spaß macht. Einziger Kritikpunkt ist, das ich es noch rotziger und rauer erwartet hätte, dann wäre es perfekt. Aber das ist schon Meckern auf hohen Niveau. Also reinhören und Spaß haben.

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Aborted – strychnine.213 …einfach direkt und kompromisslos

  5 months ago     853 Views     Leave your thoughts  

Aborted sind bei allen Platten die ich kenne sehr direkt und kompromisslos. Auch wenn man hier und da etwas verspielt wirkt, wie beim Opener "carrion", so ist man doch meist sehr brutal, aggressiv und gibt ordentlich Gas. Death Metal mit einen Hauch Grindcore inbegriffen. So gehts meist schnell und hämmernd zur Sache, man versteht sich aber auch auf treibende Riffs und so ist das meist Aggressivität pur, die die Band zum Besten gibt. Erbarmungslos und voll auf die Zwölfe, so wie es sein soll. Und auch wenn man hier und da ordentlich Gas gibt, in sinnloses Geholze verkommen die Songs…

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