Musik

Motherslug – the electric dunes of titan …doomig, schleppend, zäh und groovy like hell

  3 weeks ago     162 Views     Leave your thoughts  

Als Vergleich zu dieser Band werden Kyuss, Pink Floyd, Black Sabbath, Electric Wizard und QOTSA genannt. Die letzten beiden kenne ich selber nicht, die anderen treffen das teils gar nicht mal so schlecht, wobei Motherslug trotzdem in dieser Ecke ein durchaus eigenes Gesicht bewahren können. Die Songs liegen irgendwo zwischen Stoner Rock und Doom Metal. Zäh, aber auch gleichzeitig treibend und immer enorm druckvoll. Und ja wenn es nötig ist, wird auch mal etwas Gas gegeben und dann grooved es in bester Kyuss Manier. Vor allem die gelungenen Übergänge zwischen langsamen und schleppenden Parts, die sich dann so langsam weiter…

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Gwar – the blood of gods …groovig, etwas schräg aber Gwar?

  3 weeks ago     155 Views     Leave your thoughts  

Musikalisch gefällt mir die neue von Gwar eigentlich ganz gut. Die Songs sind durchgängig treibend flott und grooven wie Sau. Das gefällt mir enorm gut. Hier und da auch etwas schräg, wie ich es von früher gewohnt bin. Hier gibt es nicht viel zu meckern, aber trotzdem klingt das nicht nach Gwar. Das mag auch am Sänger liegen, der nicht so wie sein Vorgänger klingt, der einfach einen gewissen Charme hatte, auch wenn man diesen Charme mögen musste. Bei Gwar erwarte ich einfach ausgefallenere Sachen mit nem sehr markanten Sängern. Und das bekommt die Band auf der neuen Scheibe einfach…

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War Call – invaders …thrashing Core…hier rumpelts ordentlich

  3 weeks ago     147 Views     Leave your thoughts  

Der erste Song "mission commander" zeigt schon mal ordentlich in welche Richtung es bei diesem Release geht. Ich würde das gar nicht mal als Thrash Metal bezeichnen, sondern eher schon als Thrash Core, denn für Thrash Metal ist es fast zu räudig. Aber genau dieses Räudige steht der Band so gut zu Gesicht. Die Songs treiben schonungslos den Hörer vor sich her und haben trotz aller Rauheit auch gute Melodieläufe über die gesamten Songs verteilt. Hier und da geht es auch etwas schräger zur Sache, aber wer mich kennt, weiß dass dies bei mir meist sogar recht gut ankommt. Im…

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Guano Apes – proud like a god xx …die Jubiläumsauflage des Klassikers

  4 weeks ago     156 Views     Leave your thoughts  

Guano Apes sind ein gutes Beispiel dafür, wie leicht von der Metalgemeinde Bands mit kommerziellen Erfolg in eine Kommerzecke geschoben werden. Denn viele haben diese Band sofort in die Ecke der 08/15-Kommerzbands abgeschoben, als sie damals durchstarteten, auch wenn sie weit mehr zu bieten hatten, als die beiden Hits "open your eyes" und "lords of the boards" vermuten lassen. Ich habe diese Scheibe damals als sie rausgekommen ist gefeiert und freue mich auf diese soundtechnisch überarbeitete Version der Kultscheibe der Band. Und wieder einmal wird mir klar, wie viel mehr die Band zu bieten hat, als die Hits, die ihnen…

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Helslave – divination …moderner Schwedentod mit Schuß

  3 months ago     456 Views     Leave your thoughts  

Einerseits klingen Helslave so typisch traditionell schwedisch und könnten glatt mit den Größen der damaligen Schwedentod-Riege mithalten, dann haben sie aber auch moderne Elemente die das Ganze auflockern. Treibend schnell röhren die Gitarren durch die Riffs und trotz Sägezahngitarren kommt das Ganze sehr leichtfüßig daher. Mit vier Songs zeigen die Jungs schon mal, das sie es gut drauf haben und wenn mal kurz Geknüppelt wird, dann nur als Effekt. Und damit beweißen sie das sie wissen worauf es ankommt, denn sind wir mal ehrlich, nur mit treibenden Midtempo kann man so richtig punkten. Die Songs sind verspielt und durchaus melodisch…

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Musik-Update KW32-2017

  3 months ago     733 Views     Leave your thoughts  

Wie ist es oft mit den guten Vorsätzen? Man kommt oft nicht dazu diese wirklich wie geplant durchzuziehen. Und so leider auch mit diesem Format. Aufgrund beruflicher und privater Verpflichtungen bin ich nicht dazu gekommen dieses Format wie gewünscht zu pflegen. Daher nun die angepasste Ansage: ich versuche es wöchentlich zu pflegen, garantiere aber das nicht. Außerdem neu dabei, ich kämpfe mich gerade durch meine digitale Musiksammlung mit all den Promos usw. und werde daher auch nochmal Reviews vorstellen, die es evtl. schon auf music-discovery.de gab. Dann gibt es dazu hier ein kurzes Summary und den Link zur alten Review.…

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Suicidal Tendencies – world gone mad …meine Hardcore Helden zurück am Start

  6 months ago     561 Views     Leave your thoughts  

Für mich sind digitale Promos zwar immer ganz cool, da sie keinen Platz im Schrank wegnehmen und in vorliegender Form für die Sendung verwendet werden können. Doch im Player werden dann die Songs oft nicht in der Reihenfolge abgespielt, in der sie von der Band gedacht waren. Und so hatte ich für diese Scheibe vielleicht den falschen Einstieg, denn mein Hörgenuss begann mit dem siebten Song "one finger salute" und Nummer 10 "still dying to live". Und gerade diese Songs gehören nicht unbedingt zu den stärksten auf der Scheibe, da sie auch untypischer für Suicidal Tendencies klingen als die anderen…

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Musik-Update KW12 2017 …die Erste

  8 months ago     849 Views     Leave your thoughts  

Ja, es gibt ein neues Format, welches ich zukünftig einmal die Woche Montags posten möchte. Und zwar ein Update zu den Scheiben, die ich die Woche zuvor angetestet habe. Diejenigen für die ich keine eigene Review verfasse, werden hier kurz angeteasert, von den Scheiben, zu denen ich eine ausführlichere Review verfasse, wird der entsprechende Link hier gepostet. Somit werde ich mich zukünftig mehr auf spezielle Scheiben konzentrieren können, wenn ich ausführliche Reviews schreibe, ohne das dabei andere Scheiben vom Tisch fallen, da diese mit einem kurzen Summary dann hier mit erwähnt werden. Tipp der Woche: Ninjaspy – spüken Release: 14.…

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Divisionists – daybreak …kann seinen kultigen Charme leider nicht ganz entfalten

  8 months ago     685 Views     Leave your thoughts  

Das dieser Release nicht unbedingt ganz mein Fall sein wird, war mir klar als ich die Info las, für wem das passen soll. Für Fans von Teenage Fanclub, Big Star, Matthew Sweet, Sugar, The Lemonheads, The Replacements, Crazy Horse, Cream und Co. Mal davon abgesehen, das die meisten der Bands mir weitesgehend unbekannt sind, so geht das im Gesamten in eine Richtung die mir eher weniger liegt. Das klingt jetzt aber negativer als es dann wirklich ist. Denn mal davon abgesehen, das mir die Songs meist zu ruhig und brav sind, so muss ich sagen sie haben meist doch Charme…

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Illdisposed – grey sky over black town …die Dänen sind sich immer noch sehr treu

  8 months ago     419 Views     Leave your thoughts  

Fans von Illdisposed fühlen sich sofort vom ersten Gitarrenriff, bis zum Ende wohl bei dieser Scheibe. Das ist der unverwechselbare Stil der Dänen in Perfektion. Man merkt, die Jungs sind erwachsen geworden, denn die Songs wirken viel ausgereifter als die alten Sachen, die oft noch rau und räudig waren. Aber das sind immer noch Illdisposed am ganzen Leib. Der fette und heftige Gesang, dazu die treibenden Gitarrenriffs gemischt mit Melodien, aber selbst die fetten Riffs haben Melodie und Charme. Und gerade davon lebt die Band seit jeher. Es gibt wenige Death Metal Bands die soviel Melodie mit dieser Härte zu…

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