Musik

De La Muerte – venganza …Rocking Metal

  5 months ago     544 Views     Leave your thoughts  

Was erwartet Euch: Schöner rotziger Heavy Metal der ordentlich rockt und mit tollen Riff daher kommt. Meist recht treibend und flott, aber auch mal gefühlvoll und ruhig. Also genau der gesunde Mix den man von so einer Scheibe erwarten darf. Man bekommt genau das was man beim Namen und Cover-Artwork erwarten darf. Fazit: Tolle Platte, die von vorne bis hinten Spaß macht. Einziger Kritikpunkt ist, das ich es noch rotziger und rauer erwartet hätte, dann wäre es perfekt. Aber das ist schon Meckern auf hohen Niveau. Also reinhören und Spaß haben.

View More

Aborted – strychnine.213 …einfach direkt und kompromisslos

  7 months ago     889 Views     Leave your thoughts  

Aborted sind bei allen Platten die ich kenne sehr direkt und kompromisslos. Auch wenn man hier und da etwas verspielt wirkt, wie beim Opener "carrion", so ist man doch meist sehr brutal, aggressiv und gibt ordentlich Gas. Death Metal mit einen Hauch Grindcore inbegriffen. So gehts meist schnell und hämmernd zur Sache, man versteht sich aber auch auf treibende Riffs und so ist das meist Aggressivität pur, die die Band zum Besten gibt. Erbarmungslos und voll auf die Zwölfe, so wie es sein soll. Und auch wenn man hier und da ordentlich Gas gibt, in sinnloses Geholze verkommen die Songs…

View More

Marilyn Manson – heaven upside down …Manson trifft auf Filter

  7 months ago     770 Views     Leave your thoughts  

Und so lässt sich das neue Album von Marilyn Manson wirklich am besten beschreiben. Denn auch wenn man als Fan der ersten Stunde auch immer wieder Klänge aus den ersten Stunden heraushören kann, merkt man deutlich das Mr. Manson und Co etwas ruhiger geworden sind. Jedoch sind sie immer noch alles andere als brav. Es klingt immer noch typisch nach Marilyn Manson und ist hier und da immer noch schön ungeschliffen. Aber man wurde deutlich ruhiger und ich habe immer mal wieder das Gefühl die Songs klingen hier und da eher nach Filter, als nach Manson. Bis dann wieder ein…

View More

Motherslug – the electric dunes of titan …doomig, schleppend, zäh und groovy like hell

  10 months ago     666 Views     Leave your thoughts  

Als Vergleich zu dieser Band werden Kyuss, Pink Floyd, Black Sabbath, Electric Wizard und QOTSA genannt. Die letzten beiden kenne ich selber nicht, die anderen treffen das teils gar nicht mal so schlecht, wobei Motherslug trotzdem in dieser Ecke ein durchaus eigenes Gesicht bewahren können. Die Songs liegen irgendwo zwischen Stoner Rock und Doom Metal. Zäh, aber auch gleichzeitig treibend und immer enorm druckvoll. Und ja wenn es nötig ist, wird auch mal etwas Gas gegeben und dann grooved es in bester Kyuss Manier. Vor allem die gelungenen Übergänge zwischen langsamen und schleppenden Parts, die sich dann so langsam weiter…

View More

Gwar – the blood of gods …groovig, etwas schräg aber Gwar?

  10 months ago     664 Views     Leave your thoughts  

Musikalisch gefällt mir die neue von Gwar eigentlich ganz gut. Die Songs sind durchgängig treibend flott und grooven wie Sau. Das gefällt mir enorm gut. Hier und da auch etwas schräg, wie ich es von früher gewohnt bin. Hier gibt es nicht viel zu meckern, aber trotzdem klingt das nicht nach Gwar. Das mag auch am Sänger liegen, der nicht so wie sein Vorgänger klingt, der einfach einen gewissen Charme hatte, auch wenn man diesen Charme mögen musste. Bei Gwar erwarte ich einfach ausgefallenere Sachen mit nem sehr markanten Sängern. Und das bekommt die Band auf der neuen Scheibe einfach…

View More

War Call – invaders …thrashing Core…hier rumpelts ordentlich

  10 months ago     540 Views     Leave your thoughts  

Der erste Song "mission commander" zeigt schon mal ordentlich in welche Richtung es bei diesem Release geht. Ich würde das gar nicht mal als Thrash Metal bezeichnen, sondern eher schon als Thrash Core, denn für Thrash Metal ist es fast zu räudig. Aber genau dieses Räudige steht der Band so gut zu Gesicht. Die Songs treiben schonungslos den Hörer vor sich her und haben trotz aller Rauheit auch gute Melodieläufe über die gesamten Songs verteilt. Hier und da geht es auch etwas schräger zur Sache, aber wer mich kennt, weiß dass dies bei mir meist sogar recht gut ankommt. Im…

View More

Guano Apes – proud like a god xx …die Jubiläumsauflage des Klassikers

  10 months ago     583 Views     Leave your thoughts  

Guano Apes sind ein gutes Beispiel dafür, wie leicht von der Metalgemeinde Bands mit kommerziellen Erfolg in eine Kommerzecke geschoben werden. Denn viele haben diese Band sofort in die Ecke der 08/15-Kommerzbands abgeschoben, als sie damals durchstarteten, auch wenn sie weit mehr zu bieten hatten, als die beiden Hits "open your eyes" und "lords of the boards" vermuten lassen. Ich habe diese Scheibe damals als sie rausgekommen ist gefeiert und freue mich auf diese soundtechnisch überarbeitete Version der Kultscheibe der Band. Und wieder einmal wird mir klar, wie viel mehr die Band zu bieten hat, als die Hits, die ihnen…

View More

Helslave – divination …moderner Schwedentod mit Schuß

  1 year ago     872 Views     Leave your thoughts  

Einerseits klingen Helslave so typisch traditionell schwedisch und könnten glatt mit den Größen der damaligen Schwedentod-Riege mithalten, dann haben sie aber auch moderne Elemente die das Ganze auflockern. Treibend schnell röhren die Gitarren durch die Riffs und trotz Sägezahngitarren kommt das Ganze sehr leichtfüßig daher. Mit vier Songs zeigen die Jungs schon mal, das sie es gut drauf haben und wenn mal kurz Geknüppelt wird, dann nur als Effekt. Und damit beweißen sie das sie wissen worauf es ankommt, denn sind wir mal ehrlich, nur mit treibenden Midtempo kann man so richtig punkten. Die Songs sind verspielt und durchaus melodisch…

View More

Musik-Update KW32-2017

  1 year ago     976 Views     Leave your thoughts  

Wie ist es oft mit den guten Vorsätzen? Man kommt oft nicht dazu diese wirklich wie geplant durchzuziehen. Und so leider auch mit diesem Format. Aufgrund beruflicher und privater Verpflichtungen bin ich nicht dazu gekommen dieses Format wie gewünscht zu pflegen. Daher nun die angepasste Ansage: ich versuche es wöchentlich zu pflegen, garantiere aber das nicht. Außerdem neu dabei, ich kämpfe mich gerade durch meine digitale Musiksammlung mit all den Promos usw. und werde daher auch nochmal Reviews vorstellen, die es evtl. schon auf music-discovery.de gab. Dann gibt es dazu hier ein kurzes Summary und den Link zur alten Review.…

View More

Suicidal Tendencies – world gone mad …meine Hardcore Helden zurück am Start

  1 year ago     790 Views     Leave your thoughts  

Für mich sind digitale Promos zwar immer ganz cool, da sie keinen Platz im Schrank wegnehmen und in vorliegender Form für die Sendung verwendet werden können. Doch im Player werden dann die Songs oft nicht in der Reihenfolge abgespielt, in der sie von der Band gedacht waren. Und so hatte ich für diese Scheibe vielleicht den falschen Einstieg, denn mein Hörgenuss begann mit dem siebten Song "one finger salute" und Nummer 10 "still dying to live". Und gerade diese Songs gehören nicht unbedingt zu den stärksten auf der Scheibe, da sie auch untypischer für Suicidal Tendencies klingen als die anderen…

View More