Ich möchte mal ein altes Sprichwort hier auf aktuellen Anlaß ummünzen:
“Was haben viele Geocacher mit München gemeinsam? Genau, die Stauungen am mittleren Ring!”
Und davon will ich mich keinesfalls ausnehmen.
Eigentlich erstaunlich, da Geocaching ein Hoby ist, bei dem man sich eigentlich viel bewegt. Trotzdem stellt man fest, das viele Cacher auf Treffen teils einen mehr oder weniger beeindruckenden Bauch mit sich rumtragen. Und das sind nicht unbedingt die Einsteiger, die noch nicht viel rausgekommen sind, nein auch Leute mit vierstelligen Fundzahlen.
Da ich mit knapp nen Meter neunzig und etwas mehr als 100kg auch bei nem BMI von ca. 30 liege, was etwas zu viel ist, vor allem da dieses Zuviel als sogenannte Stauungen am mittleren Ring vorliegen, habe ich diesen Pfunden eh schon den Kampf angesagt, was ich hoffentlich 2012 durchziehen kann.
Da gute Vorsätze das eine sind, das aber durchzuziehen das andere, kam mir die GAC12 ganz gelegen, denn was motiviert mehr, als eine Abnehm-Challange mit ca. 40 anderen Teilnehmern. Vor allem, wenn es hier nicht nur um den reinen Gewichtsverlust geht, sondern um vernünftige Ziele. Außerdem gibt es nicht nur Punkte für’s Abnehmen, sondern es werden auch Aktivitäten wie weiteste Wanderung, weiteste Radtour usw. bewertet, was einen besonderen Reiz ausstrahlt. Hier will man keine Crashdiät fokusieren, sondern gesundes Abnehmen mit Spaß und der Motivation des Wettstreits. Außerdem ist die Challange auf ein ganzes Jahr ausgelegt.
Mein Ziel ist es hier ca. 10 bis 15 Kilo abzunehmen, was eigentlich in einem Jahr vernünftig machbar sein sollte. Damit sollte ich dann durchaus in einem gesunden Rahmen liegen und auf ein sogenanntes Idealgewicht kommen. Und das mit den weitesten Wanderungen, da denke ich werde ich ganz vorne mit dabei sein, da ich für 2012 einige schöne und lange Touren geplant habe.
Da Weihnachten und Silvester auch leichte Spuren hinterlassen haben, ich esse halt mal gerne, starte ich die Challange mit dem Kampfgewicht von 103,5kg mit dem Ziel in einem Jahr bei 90kg zu liegen. Erstes Etappenziel ist für Q1 2012: ein BMI von 27, was den Verlust von 5kg beinhaltet. Das sollte eigentlich machbar sein.
Ich kenne jetzt nicht die Daten der anderen Teilnehmer genau, aber was ich gesehen habe, werde ich nicht unbedingt ganz vorne vom Gewichtsverlust liegen können, was aber nichts macht, da es mir um den Spaß, die Motivation und den persönlichen Erfolg geht. Ich hoffe das dies der Antrieb ist, der mir die letzten Jahre gefehlt hat.
Wer mehr darüber erfahren will, der kann sich hier die Regeln durchlesen, oder auch gerne mit einsteigen, was aber erst wieder für April möglich ist.
http://www.bichsnsammler.de/gac12-die-regeln-2
Ansonsten freue ich mich auf den Start und wünsche allen Teilnehmern ein erfolgreiches um “erleichterndes” 2012.
Ich werde Euch hier auch auf dem laufenden halten, mit hoffentlich guten Erfolgen.
2012 – Ein weiteres neues Jahr beginnt
Hiermit möchte ich Euch allen einen guten Start ins neue Jahr 2012 wünschen. Bei wem 2011 nicht immer so gelaufen ist, wie man es sich wünschte, wozu ich mich selber auch zähle, denen wünsche ich ein viel besseres 2012 und bei denen letztes Jahr alles gut ging, wünsche ich ein vergleichbares Jahr ![]()
Und wer meint, das ist nun das letzte Jahr der Menschheit, dem sei gesagt, ich habe schon den einen oder anderen potentiellen Weltuntergang überlebt und nichts ist passiert. Dementsprechend gelassen sehe ich auch 2012 (wobei der Emmerich-Film schon gut gemacht ist…)
Euch allen viel Erfolg, viel Spaß usw. Im Job, der Familie und den Hobbies.
Auf ein tolles 2012.
Video zum Freitag – 52 Celtic Frost – circle of the tyrants
Zum Abschluß des Jahres gitb es noch einen absoluten Klassiker, von einer der coolsten Bands. Die Schweizer haben meiner Meinung nach auch die Weichen für den typischen Gothic Death Metal gelegt, auch wenn das gerne Paradise Lost gutgeschrieben wird, doch diese Band waren meiner Meinung nach die Vorbereiter für das, was Paradise Lost dann mit ihrer “gothic” perfektioniert haben.
Video zum Freitag – 51 Pitch Shifter – genius
Mit dieser Scheibe bewiesen Pitch Shifter, daß sie nicht nur als Death Industrial Band was taugten, sondern viel mehr konnten, ohne ihre Power zu verlieren. Im Industrial Metal für mich immer noch eine DER Bands überhaupt und “genius” ist eines der coolsten Lieder. Wobei bei den Britten kann man beruhigt alles gut nennen…
Video zum Freitag – 50 Linkin Park – the catalyst
Als Nachtrag, da ich es letzten Freitag nicht schaffte.
Mal was ruhigeres und kommerzielleres. Der einzige Song, der mir von der Scheibe gefallen hat und der noch so richtig nach Linkin Park klingt.
Video zum Freitag – KW49 Otep – confrontation
Diese Band muß ich unbedingt mal genauer betrachten, denn bis auf einige Videos, habe ich von denen noch nie was gehört und alle Videos sind wirklich gut. Wobei ich das Gefühl habe, daß sie früher etwas derber zur Sache gingen, aber das bei diesem Video ist vollkommen ausreichend
“Hoch oben herrschten einst die Fugger” – meine zweite versteckte Dose
Am 30. November ging dann die zweite Dose online, die ich versteckt habe. Und zwar die, von der ich als erstes wusste, daß hier eine Dose hin muß und vor allem an einem Ort, an dem ich schon immer eine Dose erwartet hätte.
Kurz vor Markt habe ich mir ein schönes Versteck ausgesucht von dem aus man einen richtig guten Ausblick auf die Markter Burg hat, eine ehemalige Fuggerburg, die seit vielen Jahren in Privatbesitz liegt. Somit ist es mit dem Besichtigen etwas schwerer, da man Privatgrund nicht betreten soll und darf, aber von dieser Stelle hat man einen tollen Ausblick auf die Burg. Sogar die ehemals eingefallene Mauer wurde vor einigen Jahren renoviert, wodurch das gesamte Bauwerk wieder edler aussieht. Für mich seit jeher eines der Highlights bei uns in der Gegend.
GC38B4R – Hoch oben herrschten einst die Fugger
Diese Cache ist fast ein Hin und Mit. Wer mit dem Cachmobil kommt muß schauen, wo er parken kann, direkt davor ist etwas ungeschickt. Und nicht die Kamera vergessen. Rollstuhlfahrer werden ohne Hilfe nicht loggem können, da sie nur bis auf ca. 10 Meter an das Versteck ran kommen.
Diese Burg kennt jeder der hier schon mal vorbei gekommen ist. Der große Bergfried ist schon vom Weitem zu sehen. Leider kann die Burg nicht besichtigt werden, da sie im Privatbesitz ist, dadurch wurden die noch bestehenden Teile gut renoviert und sind auch gut erhalten. Selbst die eingefallene Mauer wurde wieder aufgebaut.
Von hier aus herrschten die Fugger und boten von dieser Position sogar damals den Schweden, die im Mittelalter hier in der Gegend ihr Unwesen trieben etwas Einhalt.
Hier zwei Links zu den Fugger und der Gegend: (http://de.wikipedia.org/wiki/Biberbach_(Schwaben)) (http://de.wikipedia.org/wiki/Fugger)
Von dieser Stelle kann man gut Photos der Burg schießen.
Also viel Spaß beim Suchen und Anschauen, bzw. Photo machen.
HINT: Zvg rvafarhamvt xbzzr vpu abpu na qnf Irefgrpx ena, xyrvarer Pnpure oenhpura rigy. Uvysr bqre Uvysfzvggry.
Ein Cache der einfach zu finden sein sollte, aber doch beim Heben etwas tricky sein könnte, da er nicht für kleine Menschen gemacht ist
Video zum Freitag – KW48 Reckless Tide – kleemähendeäbte
Dazu fällt mir folgendes mittelalterliche Zitat ein:
mähenäbteklee äbtemähennieklee mägdemähenklee äbtebeten
LOL
Das gedruckte Wort, oder besser: die Warheit liegt zwischen den Zeilen
Das gedruckte Wort galt damals mal als die Quelle, wenn man vernünftige Informationen über die Welt und dem was in der näheren Umgebung geschieht erhalten möchte. Zeitungen hatten mal einen hohen Anspruch und Rang im Informationsbusiness. Als dann das Fernsehen kam, diente auch dieses Medium für den Transport von Nachrichten. Und das teils schneller als das gedruckte Wort, aber nicht so detailliert. Und so hieß es immer noch, wenn man genau wissen will, was passiert, lese die Zeitung.
Ich weiß noch, wie mein Vater tagtäglich die Zeitung stundenlang gelesen hat. Für ihn waren die Nachrichten im Fernsehen nur der schnelle Überblick, die Details holte er sich über die Zeitung.
Dann wurde die Bild immer populärer und wurde als Schmierblatt, das es ist, abgestempelt und man sagte, das ist sinnlose Klatschpresse für die dumme Masse, wenn man vernünftig informiert sein möchte, muß man die Tageszeitung, wie die Süddeutsche oder die Augsburger Allgemeine lesen. Ob diese damals wirklich gut oder besser waren, kann und will ich hier nicht beurteilen.
Fakt ist aber, daß die Zeitungen heutzutage definitiv nicht mehr das Geld wert sind, das sie kosten. Die Süddeutsche als genanntes Beispiel vielleicht schon noch, aber die Augsburger Allgemeine (AZ abgekürzt im Artikel) und die Zeitungen die da dran hängen, definitiv nicht. Denn wenn ich mir eine Bildzeitung kaufe, bekomme ich auch nichts schlechteres, als wenn ich die AZ kaufe, nur weiß ich das vieles davon bescheuert und sinnlos ist, denn die Bild steht zu ihrem reißerischen Image, im Gegensatz zur AZ. Dort bekommt man halt abgeschriebene News von der DPA, von denen ich nicht weiß, ob diese bei der AZ noch umgeschrieben werden, oder gleich 1 zu 1 übernommen werden und dann halt noch den Lokalteil, der so wie ich das immer wieder mitbekomme jenseits von Gut und Böse existiert. Ob Nachrichten korrekt sind, oder nicht, kann man nur schwer beurteilen, es sei denn es handelt sich um Themen, von denen man mehr Hintergrundinformationen besitzt, bzw. welche einen speziell betreffen. Sei es internationale Berichterstattung oder lokale Geschehnisse aus dem direkten Umfeld. Dies fällt vor allem auf, wenn man evtl. im Ausland detailliertere Informationen zu einem Thema erhalten hat (hier sage ich nur Bush und New Orleans) oder wenn es um private Hobbies geht.
Es ist schon erstaunlich, wie schlecht recherchiert die Artikel dort sind und welche Halbwahrheiten dort verbreitet werden. Ich finde es auch geil, wenn ein Schreiberling vor Ort alle Daten aufnimmt und dann die Hälfte davon falsch wiedergibt, verdreht oder ganz weglässt, was ich auch schon live miterlebt habe. Hier frage ich mich, was muß man heutzutage aufweisen, um bei einer Zeitung als Schreiberling tätig zu werden? Denn so schwer ist etwas Recherche dann auch wieder nicht und wenn man sogar alle Infos vorgekaut bekommt, ist das schon peinlich, wenn diese dann einfach falsch oder fehlerhaft wiedergegeben werden. Da stellt man sich als Beteiligter dann auch die Frage, warum hat derjenige einen überhaupt gefragt, wenn er eh schreibt was er will. Wobei ich hier immer öfters das Gefühl habe, diese Fehlinformation ist geplant um reißerische Themen zu haben und weil einer in entscheidender Position was gegen diese Themen hat.
Da greife ich lieber auf Nachrichten Fastfood zurück im Fernsehen oder Radio. Dann weiß ich zwar auch nicht immer alles, aber habe wenigstens einen Überblick. Und wenn ich zu etwas mehr wissen will, dann kann man immer noch das Internet zu Rate nehmen.
Wenn Ihr sagt, moment mal, hat der Peter nicht sowas schon mal geschrieben, dem sei gesagt, ja hier habe ich mich schon einmal auslassen müssen. Doch aus aktuellen Anlass bin ich in der Stimmung, hier einfach noch einmal Luft raus zu lassen. Denn in einem Blog den ich gerne verfolge, werden gerade fleißig Artikel gesammelt, die sich mit den Sünden der Geocacher befassen und ich sehe mit erschrecktem Erstaunen, daß sich hier die Artikel anscheinend nach und nach immer mehr häufen. Ist man vor einem halben Jahr nur mit Recherche über solche Artikel gestolpert, so muß ich feststellen, daß dies immer mehr wird und die Halbwahrheiten darin werden immer dreister.
Ich will nicht auf jeden Artikel gezielt eingehen, wer hier mehr Details will, der kann ja gerne hier vorbeischauen: http://www.geocaching-dessau.de/wp/
Hier aber meine Meinung zu einigen der Vorwürfe, die zum Beispiel gegen die Geocacher gerade so verbreitet werden:
“Bedrunkene Cacher auf altem Betriebsgelände aufgegriffen”
Mal davon abgesehen, daß ich mich hier frage, ob diese Typen wirklich Geocacher sind, besteht hier so und so die Frage, wie ernst nehmen die ihr Hobby, wenn sie bedrunken losziehen. Solche Totalausfälle gibt es überall und diese Leute haben nichts mit der Szene gemeinsam. Und außerdem, wie oft werden andere Jugendliche besoffen aus irgendwelchen verlassenen Gebäuden verjagt, weil sie sich dort zum Saufen und mehr treffen?
“Cacher verwüsten leerstehende Gebäude”
Definitiv nein. Lost Places sind das Mecka der Cacher und jeder Cacher würde sich hüten, einen solchen Ort zu verwüsten oder sonstwie zu verschandeln. Hier sind die Verursacher definitiv wo anders zu finden. Organisierte Banden, meist aus Osteuropa die mit Altmetallen ihr Geld machen. Oder Jugendliche die ihre pubertären Aggressionen auslassen, bzw. dort auch Party machen und im Suff was beschädigen und natürlich die Sprayer. Das soll nicht pauschal diese Zielgruppen verurteilen, aber die Wahrscheinlichkeit, das Schäden durch diese Personen entstehen sind 100%ig höher.
“Cacher beim Klettern schwer verunglückt”
Kurzum: Shit happens. Und wie viele normale Bergsteiger verunglücken? Der Basser von einer befreundeten Band ist guter Kletterer, der ein oder zweimal die Woche eine Kletterwand besucht. Dort hat er sich bös die Rippen verdreht und war für einige Wochen nahezu bewegungsunfähig. Kann mich aber nicht erinnern hier in einer Zeitung gelesen zu haben: “Basser von Metalband hatte Kletterunfall”.
“Cacher beschädigen die Umwelt”
Das ist einer der Punkte den ich in gewisser Weise recht geben muß. Leider, denn wie beim normalen Spaziergänger und Wanderer, gibt es auch bei den Cachern schwarze Schafe, die unverantwortungsvoll mit der Natur umgehen. Und da das Geocachen zum Glück, da es ja eigentlich auch gesund ist, die Menschen wieder vermehrt in die Natur rauszieht, ist die Frequenz hier auch höher und leider dadurch automatisch auch die Anzahl derer, die sich nicht zu benehmen wissen. Vor allem aber die sogenannten Cacherautobahnen sind wirklich ein Problem. Für den Suchenden ein gutes Hilfsmittel, für die Natur in diesem Maße vielleicht nicht ganz so toll. Daher sollte man beim Verstecken eines Caches hier etwas mitdenken heutzutage, da man einfach bei gut frequentierten Gebieten nicht mehr jede Dose da verstecken kann, wo man gerne möchte, aus Rücksicht an der Natur.
Diese Liste könnte ich noch weiter führen. Fakt ist, durch den Boom kommen auch schwarze Schafe zu dem Hobby, das ist sicher, diese werden aber nicht lange bei dem Hobby bleiben, so wie ich das sehe. Und das die Cacher gerade ins Zielgebiet der Presse gekommen sind, lässt sich eigentlich nur mit den momentanen Boom erklären. Anscheinend haben sie sonst nichts zu schreiben. Ich finde es halt nur schade, das so viel mit Halbwahrheiten gearbeitet wird, bzw. mit keiner bis schlechter Recherche. Außerdem wäre es mal interessant zu wissen, wieviel Prozent der verurschachten “Schäden” und Unfälle von Seiten der Cacher kommen, und wie es mit sonstigen Gruppen aussieht. Frei nach dem Motto, traue keiner Statistik, die Du nicht selber gefälscht hast…
Abschließend möchte ich hier noch zwei Beispiele aus einem anderen Themenbereich geben, der Mittelalterszene:
“Mittelalterdarsteller sind Nazis”
Woher kommt diese Fehlinfo? Ganz einfach, Darsteller der Wikingerkultur greifen auf alte Symboliken der Wikinger zurück, wie dem Weltenbaum usw. Hier haben die Darsteller aber das Pech, das die Nazis auf solche Symbole auch zurück gegriffen haben. Als authentischer Darsteller gehört die Verwendung dieser Symboliken in der Urform aber hinzu und hat rein gar nichts mit Nazitum zu tun. Bestes Beispiel das Hakenkreuz, dieses ist eine alte Rune und hat nichts mit dem zu tun, was daraus im dritten Reich wurde. In Asien trifft man zum Beispiel immer wieder in Tempeln dieses Zeichen an, da es hier noch in der alten Bedeutung verwendet wird.
“Mittelalterdarsteller verherrlichen Gewalt”
Um einen Ritter oder Krieger darzustellen, gehören Schwerter und andere Waffen dazu. Und auch der Schaukampf oder die Freischlacht. Das ist ja auch das, was die Besucher solcher Veranstaltungen sehen wollen. Das hat nichts mit Gewaltverherrlichung zu tun. Mal davon abgesehen, das der mittelalterliche Schwertkampf eigentlich nichts anderes heutzutage ist, als eine Sportart wie das Fechten. Und wie sagen wir so gerne, Waffen töten niemanden, sondern nur die Leute die sie benutzen. Denn leg mal ein Messer auf den Tisch und befehle ihm es soll jemanden angreifen
Da tut sich relativ wenig… Und wer geil auf Waffen ist, der geht eher zu Schießen, wobei Sportschützen auch nicht unbedingt gewaltbereiter sind, als wir Mittelalterdarsteller.
Video zum Freitag – KW47 Machine head – crashing around you
Machine Head´s Ausflug in die New Metal Welt war trotzdem richtig gut, wie dieser Song beweist.