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Weblog von Peter Barta

Die Online-Videothek

Da ich ja doch ein großer Filmfan bin und sehr viele Sachen anschaue, habe ich mich mal entschlossen, eine der bekanntesten Online-Videotheken auszuprobieren. Der 14 Tage-Test läuft an und dannach möchte ich mal die Flatrate ausprobieren. Sprich ich zahle nur ca.11 Euros und kann mir einen Film ausleihen, der mir zugeschickt wird, und sobald ich ihn zurückschicke, bekomme ich den nächsten aus meiner Wunschliste. Somit könnte ich rein rechnerisch zwischen 5 und 10 Filme im Monat ausleihen.
Lassen wir uns mal überraschen, wie gut das klappt. Das schöne ist, bei nichtgefallen kann man das jederzeit zum Monatsende hin kündigen. Somit ist das extrem flexibel.
Der erste Film der kommen soll ist der Anime Vexille. Ich lass mich überraschen…

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Metro 2033 und Metro 2034

Ich muß ja ganz ehrlich zugeben, ich lese viel zu wenig. Einmal weil ich oft zu wenig Zeit finde, bzw. mir auch einfach zu wenig Zeit dafür nehme.
Dabei gibt es so viele gute Bücher die man lesen kann und auch sollte.
Letztes Jahr habe ich durch Zufall das Buch Metro 2033 gefunden, welches auf der Bestseller-Liste stand und mich vom Inhalt ansprach. Das Werk von Dmitry Glukhovsky gilt als ein Highlight aus Russland und ich habe das Buch in ca. 7 bis 10 Tagen komplett durchgelesen, da es mich einfach gefesselt hat und mir der Inhalt verdammt gut gefallen hat.
Die Welt wurde durch einen Atomkrieg vernichtet und die Menschen sind vor der Zerstörung und der Radioaktiven Belastung in den Untergrund geflohen. Das Buch spielt in der Metro von Moskau, welche auch für so ein Szenario geschaffen wurde und neben einer Hauptverkehrsader auch eine riesiger Atombunker ist. Die Menschen konnten da mehr oder weniger gut überleben und kämpfen jeden Tag aufs neue ums Überleben. An die Oberfläche kann man nur bedingt, aufgrund der Strahlenbelastung und den Wesen, die durch Mutation entstanden sind und nun die Herrscher auf der Oberfläche sind. Doch auch die Metro selber ist ein gefährlicher Ort, denn neben mutierten Wesen, die von der Oberfläche einströmen, dort wo die Tore nicht geschlossen werden konnten, bzw. das System marode ist und Öffnungen zur Oberwelt freigab, gibt es auch Gebiete die Verseucht sind. Und so haben sich die Menschen in die bewohnbaren Metro-Stationen zu Siedlungen zusammengeschlossen und versuchen einen neue Zivilisation aufzubauen. Schnell bildeten sich in diesem Tunnelsystem neue „Reiche“ die teils friedlich zusammen koexistieren, teils aber auch verfeindet sind und so gibt es immer wieder Kämpfe und Außeinandersetzungen.
Und so kommt es, daß aufgrund aktueller Ereignisse im Jahr 2033, sich der junge Artjom auf machen muß, um seine Heimatstation zu retten und damit auch die gesamte Metro. Seine Reise beginnt als Auftrag und Reise ins Ungewisse und schnell muß er erfahren, daß es weit mehr Geheimnisse und Gefahren in der Metro gibt, als er es sich vorher vorstellen konnte.
Dieses Buch stellt diese bedrückende Endzeitstimmung sehr gut in Szene und das Buch fesselt einen, so daß man eigentlich viel zu schnell fertig ist. Wer auf so etwas steht, der sollte sich das Buch durchaus mal zu Gemüte führen.
2010:
Ich war letzte Woche mal wieder im Buchladen und wollte mich mit was neuem zum Lesen eindecken und da sehe ich auf einmal eine neue Version des Buches mit dem Titel Metro 2034. Da kam doch glatt letztes Jahr noch ein Nachfolger zu Metro 2033 heraus. Und da mich der erste Band schon so fasziniert hat, musste ich mir den Nachfolger natürlich auch holen.
Nun habe ich das Buch schon seit 5 Tagen daheim und habe bereits ca. 50% gelesen. Ja das Buch macht genau da weiter, wo der Vorgänger aufgehört hat. Die Geschichte wird weitergesponnen und fesselt den Leser auch diese mal wieder. Und bis dato muß ich sagen, man kann das Buch auch lesen, wenn man 2033 nicht gelesen hat, wobei es dann ein oder zwei Sachen gibt, die man evtl. nicht sofort versteht, bzw. nur versteht, wenn man den Vorgänger gelesen hat. Als Beispiel sei genannt, daß Hunter, den man bereits kennt, einen Soldaten im Schutzanzug erschießt und als er die Maske des Toten runternimmt erst erschrickt, als dies ein Schwarzer ist. Dies hat nichts damit zu tun, daß er keine Schwarzen mag, sondern hat mit den Ereignissen des ersten Bandes zu tun, in denen die Bedrohung von schwarzhäutigen Wesen ausgeht.
Einziges Manko bisher ist der Schreibstil. Ich finde daß hier teilweise etwas zuviel hin und her gesprungen wird. Das gab es beim ersten Band auch, aber hier finde ich die Schnitte fast etwas zu scharf und teilweise auch verwirrend. Darüber sieht man aber auch weg, da die Handlung einfach fesselnd ist.
Worum geht es diesmal?
Hunter taucht in einer Station auf, die plötzlich von den anderen Stationen abgeschnitten ist. Spähertrupps, die ausgesandt werden, um dem Geheimnis auf die Spur zu kommen verschwinden ebenfalls und so erklärt sich Hunter bereit, das Rätsel zu lösen. Doch schnell stellt sich heraus, das hier irgendetwas gravierendes passiert ist und so beginnt die Reise von Hunter und Homer, einem alten Mann, die mit verschiedenen Motivationen versuchen das Geheimnis zu untersuchen. Wobei Hunter hier weit mysteriöser wirkt, als im ersten Band…

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Guck mal, da sind die Römer!

10 Tage Mittelalter leben auf dem historischen Bürgerfest in Augsburg. Mehr oder weniger jedenfalls, denn hin und wieder musste man dann doch in die Realität abtauchen, denn die Katzen mussten gefüttert werden und es musste neuer Essens- und Drink-Nachschub organisiert werden.
Das Fest war toll, aber auch anstrengend, nachdem wir nämlich die einzige Rittergruppe waren, mal von den Schaukampfgruppen abgesehen, war der Andrang an unserem Waffenständer schon recht ordentlich. Wir waren die Ritter zum Anfassen und das merkte man eindeutig, denn ich kann mich nicht erinnern, je so oft photographiert worden zu sein, wie in diesen 10 Tagen.
Wobei Augsburg definitiv ordentlich Nachholbedarf hat, in Punkto Geschichtsunterricht. Denn es kam nicht nur einmal vor, daß wir in voller Montur rumgelaufen sind, und dann sagen Eltern zu ihren Kindern: „Schau mal, da sind die Römer“.
Hallo?
Ich möchte ja nichts sagen, aber Ritter ohne Platte sind auch eindeutig als Ritter zu erkennen!
Ich erwarte ja nicht unbedingt, daß der „Touri“ bei mir und unserem guten Rufus erkennt, daß er ein Ritter um 1400 darstellt und ich als Normanne da 200 Jahre weiter vorne liege, aber zum Römer sind das dann doch schon gewaltige Unterschiede. Vor allem bin ich als Träger eines Kite-Schildes und eines Nasalhelmes schon eindeutig als Normanne auszumachen… Ich würde ja nichts sagen, wenn man mich mit dieser Ausrüstung als Normanne bezeichnet, ich aber keiner wäre. Aber ein Römer? Haben die noch nie Asterix und Obelix gesehen?
Wer aber Römer („´öme´“ wie wir sie immer nannten) aus der Konserve sehen wollte, der bekam diese in Augsburg als Trupp zu sehen. Sie konnten gut marschieren und wir waren schon am überlegen, ob wir ihren Truppführer mal niederstrecken um zu schauen, was passiert, wenn sie keine Anweisungen mehr bekommen… Herrliche Vorstellung…
Ansonsten gab es noch allerhand Adel und Bürger von 1600 und aufwärts zu sehen, was ja auch der Schwerpunkt des Bürgerfestes darstellt.
Hat Spaß gemacht und ich freue mich schon auf in zwei Jahren, in denen wir hoffentlich wieder mit dabei sind.

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Neues Layout für den Blog

So, nachdem ich zeitlich die letzte Zeit hier recht wenig machen konnte, kommt endlich wieder etwas Leben hier ins Blog. Den Anfang macht das neue Design. Erstmal noch das Original-Layout, aber ich denke das werde ich nach und nach noch etwas anpassen :)

Und wer weiß, vielleicht folgt auch in Kürze ein neuer Post mit sinnvollen oder auch sinnlosen Inhalten…

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Layout des Blogs

Habe gerade das Layout des Blogs auf ein einfaches Standard-Template umgestellt, da mir das alte Template bestimmte Inhalte geschluckt hat und mir auch nicht mehr so gut gefallen hat. Das Ding ist zwar nicht schön, aber zuverlässig und dient als Übergangslösung, bis ich ein anderes außerkohren habe, das mir gefällt :)

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Bauanleitung für ein Schild online

Ich wurde nun schon öfters gefragt, wie ich mein Normannenschild mit der Rundung gemacht habe. Daher habe ich eine Anleitung dazu erstellt. Diese werde ich später noch mit weiteren Photos ergänzen, da ich mir bald noch ein zweites Schild bauen werde. Bis dahin findet Ihr die Version 1.0 der Anleitung hier:

Bauanleitung für ein Schild

Viel Spaß beim selber Bauen!

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Extreme Metal meets Bones, die Fernseh-Serie

Ja, gestern war es wieder mal soweit: eine Mainstream Krimiserie befasst sich gekonnt mit der Metalszene, bzw. speziell mit der Black Metal und Death Metal Szene. Die Serie Bones habe ich beim Zappen erwischt und wollte mich dann mal überraschen lassen, was man hier so an Story zu bieten hatte.
Und ich denke die Folge war bestimmt der volle Erfolg, denn danach dürfen wieder etwas weniger Teenies der Metal Musik frönen, denn das was hier verkauft wurde ist weit schlimmer wie der Einfluß eines Killerspiels.
Alles fängt mit einem angeblichen Black Metal Konzert an, das von der norwegischen Polizei unterbrochen wird, da diese einen Tipp bekommen hat, daß das gekreuzigte und verunstaltete Skelett am Kreuz, sprich die Bühnendeko, ein echte Skelett sein soll. Und dann ist das sogar ein Ami, sprich die Knochen gehen an Bones. Hier finden die Spezialisten schnell heraus wer das eigentlich war und zwar der Basser einer Underground Death Metal Band. 3 Typen die im Schlachthaus hausen und dort auch ihre Konzerte geben. Diese Jungs sind richtig true und verkörpern das absolute Böse. Schnell stellt sich auch heraus, daß die Band mit einer anderen im Krieg steht und die andere Band ihren Basser so verstümmelt haben, aber sie waren anscheinend nicht die Mörder. Die Norweger kamen nämlich an das Kreuz, als diese mit denen in den USA auf Tour waren oder so ähnlich.
Die Folge war eigentlich recht nett, wobei die Darstellung der Szene schon etwas sehr weit hergeholt war und jedes Klischee wurde total überzogen und als real hingestellt. Also ich habe mir danach gedacht, die Leute die ich kenne und mit denen ich bisher Musik gemacht habe sind alles Luschen, denn von uns war keiner bisher so drauf. Und wir sind mit der Musik aufgewachsen. Ich bin mehr oder weniger ein Fan des Death Metals der ersten Stunde, aber soetwas ist mir noch nicht untergekommen. Okay es gibt hier und da einige Spinner, aber daß die ganze Szene so drauf ist, wie dort dargestellt, ist dann doch ganz leicht übertrieben. Vor allem hatten der Drehbuchautor und Macher dieser Folge von der Material keine Ahnung. Denn das was bei der ersten Band als Black Metal verkauft wurde, klang mir dann doch eher nach Industrial Metal. Und ich wusste gar nicht, daß Death Metal Bands und auch Metalcore Bands wie Pandabären herum laufen. Denn das ist dann doch eher typisch für die Black Metal Szene. Und ich selber kenne keinen Metaller, der auch in der Freizeit immer geschminkt herum läuft. Das machen nicht einmal die Fledermäuse.
Mal wieder ein Beispiel dafür, was herauskommt, wenn jemand der keine Ahnung von der Materie hat, versucht eine Randgruppe in einem Krimi in Szene zu setzen. Oder kenne ich nur die normalen Leute in der Szene?…

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Sind Spiele zu schwer, oder bin ich zu doof?

Okay, dann lasse ich mich endlich mal wieder über ein Thema aus. Und zwar eines, das bestimmt jeder von Euch kennt und sich hier und da bestimmt auch schon mal geärgert hat.
Der Schwierigkeitsgrad von Spielen. Nachdem ich die letzte Woche außer Gefecht gesetzt war und mich dann gegen Ende der Woche dann doch wieder einigermaßen rühren konnte, habe ich mich mal wieder an einige PS3 Spiele gewagt, die ich länger nicht mehr gespielt habe und zwar habe ich mich mal wieder an PES 08 und PES 09 gewagt. Und das ist für mich das absolut beste Beispiel für nicht verständliche Schwierigkeitsgrade in Spielen.
Zuerst habe ich etwas PES09 gespielt im Amateur Modus. Und da ich kein Hardcore-Spieler bin, habe ich dementsprechend meine Problem gehabt. Ich wurde recht ordentlich abgezockt. Habe so jedes Spiel im Meisterschafts-Modus mit 0:1 oder 0:2 verloren. Denn auch wenn ich hier und da etwas besser gespielt habe, das Runde habe ich nie ins Eckige gebracht, bis auf ein einzige mal. Dann dachte ich mir, okay, versuche ich dann doch nochmal den Anfänger Modus. Und hier hat der Gegner zwar nur ein Tor geschossen, wenn ich mich wirklich zu dumm angestellt habe, aber selber konnte ich kein Tor schießen. Mmmhhh, da läuft doch was falsch, oder ich bin einfach zu doof dafür.
Okay, man ist ja nicht blöde und weiß, daß man im Anfänger-Modus bei der 08er Version recht gut zurecht kam. Und siehe da, in der 08er Version habe ich dann gleich wie gewohnt das erste Spiel 10:1 gewonnen. Geht doch, aber wenn man ein Tor nach dem anderen schießt ist das etwas zu langweilige, also gehe ich doch wieder auf Amateur, den zweiten Schwierigkeitsmodus von 5 oder 6, also noch relative billig. Denkste, denn auf einmal sehe ich kein Land mehr. Ich bekomme kein Tor mehr durch und habe Probleme den Gegner vor meinem Tor zu stoppen.
Also mir geht das nicht so ganz in den Kopf rein, wo denn hier die Relation ist, während das eine zu schwer ist, ist das andere zu einfach. Und beim Spiel gegen einen menschlichen Spieler komme ich doch auch klar, also ist da irgendwo der Wurm im Spiel drin. Oder bin ich einfach zu doof dafür?
Das gleiche dann bei Spielen, die man so recht gut durchspielen kann, bis auf einmal eine Mission kommt, die vom Spielablauf eigentlich nicht viel mit dem eigentlichen Spielablauf zu tun hat und genau hier kommt man dann nicht weiter, bzw. wenn die Steuerung für diese Art des Spieles / Mission eigentlich ungeeignet ist…
Beispiele gibt es da viele und ich denke, wer nicht gerade der Hardcore Spieler ist, kann mich da voll und ganz verstehen :)
Musste hier einfach mal darüber schimpfen.

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Wo bleiben denn die Updates…?

Irgendwie stelle ich gerade fest, daß sich hier in meinem privaten Blog eigentlich nicht so viel tut, wie es eigentlich der Fall sein sollte. Wenigstens einen Eintrag pro Woche sollte ich schaffen. Naja, dann versuche ich das mal zukünftig hier etwas mehr zu schreiben :)
Außerdem brauche ich unbedingt ein neues Layout für den Blog, denn irgendwie gefällt mir das in dieser Form nicht so besonders gut. Finde der Blog wirkt so langweilig und leblos. Werde die Tag mal nach was neuem suchen, das ich dann entsprechend anpassen werde. Lasst Euch also überraschen, was ich finden werde… und vor allem wie lange es dauern wird…

posted by PeBa in Allgemeines and have No Comments

Bilder von Singapur online

Im Januar war ich mal wieder in Asien. Diesmal ging es in Richtung Singapur und wir hatten etwas Zeit uns in Singapur umzusehen, bis es dann weiter ging. Und ich muß sagen, die Stadt war toll, habe ja schon etwas drüber geschrieben.
Und damit Ihr auch etwas Bildmaterial zu sehen bekommt, habe ich bei den Photos eine paar Photos online gestellt.
http://2explore.de/photogalerien/singapur-januar-2010/

posted by PeBa in Urlaub and have No Comments